#31 Leadership a Famill: Tëscht Paus a Perspektiven feat. Maxi Pesch

Show notes

An dëser Episod schwätze mir iwwert eis Erfarungen, wéi eng Féierungspositioun organiséiert ka ginn, wann ee vun eis an de Congé de Maternité geet. Am Gespréich geet et ëm déi temporär Ëmstrukturéierung am Betrib, d’Learnings aus dëser Zäit an d’Chance fir d’Weiderentwécklung vun der Ekipp.

Mir diskutéieren och, wéi vill Fräiheet entsteet, wann ee säi Poste selwer verdeele kann an decidéiert, wéi genee déi Struktur soll ausgesinn. Eng aner wichteg Dimensioun si Virurteeler géint Fraen an hiren 30er an d’Virstellung, si kéinte “schwanger ginn“. Wéi beaflossen esou Gedanken a Musteren d’Karriärweeër?

Et kann och anescht goen: Eng bewosst Ëmgestaltung vun der Aarbechtsplaz an eng oppen Diskussioun iwwer Rollen a Verantwortung kënnen d’Betribskultur stäerken an d’Zesummenaarbecht verbesseren.


Zousätzlech schwätze mir mat der Journalistin Maxi Pesch iwwer säi Podcast 1000 Deeg. Am Mëttelpunkt steet d’Fro, wat Kanner an den éischten 1000 Deeg fir hir Entwécklung brauchen, a wéi dat mat der Iddi vun enger nohalteger Zukunft zesummenhänkt. D’Maxi deelt seng Erfarunge beim Opbau vu senger eegener Mark, enger engagéierter Community, erkläert, firwat hat de Podcast lancéiert huet, a weist op Sujeten hin, déi nach méi staark nobausse gedroe musse ginn.

Hei geet et bei de Podast: 1000 Deeg: https://open.spotify.com/show/0qdq91nqa2PzmRDBOpADRP?si=8fc5c4b6d12a4c57

Show transcript

00:00:09:

00:00:17: Wie ist es?

00:00:32: Du strahlst.

00:00:33: Ja,

00:00:34: kann so was nicht sagen.

00:00:35: Muss man es nachher erst so sagen lösen.

00:00:38: Ja, wir haben die Last Main auch noch eins geschafft.

00:00:42: Wir haben eine zukünftige temporäre Rolle-Verdelung vom Journal von der Direktion, die wir geschafft haben.

00:00:50: Wir haben auch eine Konjunktur gemacht.

00:00:52: Und das natürlich auch bedeutet, dass wir auf dem Journal ein bisschen abstrukturieren müssen.

00:00:56: Und dann geht es noch an dieser Episode.

00:00:59: Nämlich, wir sind heu als Learnings.

00:01:02: Aber als Learnings weiß ich noch nicht.

00:01:04: Also, wahrscheinlich kommen noch ganz viele Learnings.

00:01:07: Ich

00:01:08: meine, an die nächsten Wochen, an Mainz.

00:01:13: Wir können aber schon erzählen, wie die Last Made war und wie das aufgefallen ist.

00:01:18: Aber vielleicht auch noch unter Präsen, noch physisch können wir das hören.

00:01:22: Ja.

00:01:23: Komm, wir fangen, wir fangen mal an mit den organisatorischen Sachen.

00:01:26: nun.

00:01:27: Nämlich, du hast dir ein bisschen aufgeguckt von einem Deutscher Podcast, The Fast and Curious.

00:01:32: Du weißt auch, dass ein von denen zu viel schwanger war.

00:01:37: Und der Podcast war weitergelaufen.

00:01:38: Aber wir machen nicht... Fangen wie sie.

00:01:40: Ich

00:01:42: schmeiß das Ding.

00:01:50: Voilà.

00:01:59: Ja,

00:02:04: ich freh mich schon.

00:02:08: Ob man sich evitieren kann.

00:02:09: Ich bin aber auch froh, wenn es darum geht.

00:02:13: Ich freh mich schon bei meinen Podcastern.

00:02:15: Ja, aber ja, da kannst du dir ganz entspannt löschen.

00:02:19: Das

00:02:20: war wohl, oder?

00:02:21: Nein, es war wohl möglich.

00:02:22: Nein, es

00:02:23: war schön.

00:02:25: Also, wir sind jetzt dran.

00:02:26: Wir sind jetzt dran?

00:02:27: Ja, gesagt habe ich doch.

00:02:29: Das ist noch nie, das ist noch nie zufrieden.

00:02:32: Ja, also du wirst ja schon relativ frei beschehen.

00:02:35: Ja.

00:02:36: So gut er schon, ihr, ihr zu weit war.

00:02:39: Ich war ja wirklich transparent.

00:02:41: Also, ich würde Ihnen mich vielen danken.

00:02:43: Ja.

00:02:44: Vom Engenvorständnis von der Betriebs-Summelitz, von der Höhen- und Tiefen-Motmus, dann von einem Affär, von der die einer Person auch durch Präparationen aus der Lauschtür, von der Journal.

00:02:59: Da kommt was.

00:03:01: Also an unserem Fall schon wie lang es so gesagt hat, heute.

00:03:04: Wir sind alle alle gegroovt.

00:03:08: Wir haben eine Zeit, in der wir zusammenarbeiten können.

00:03:10: Wir haben eine Zeit, in der wir zusammenarbeiten können.

00:03:13: Wir haben eine Zeit, in der wir zusammenarbeiten können.

00:03:17: Wir haben eine Zeit, in der wir zusammenarbeiten können.

00:03:19: Wir haben eine Zeit, in der wir zusammenarbeiten können.

00:03:23: Wir haben eine Zeit, in der wir zusammenarbeiten können.

00:03:25: Wir haben eine Zeit, in der wir zusammenarbeiten

00:03:26: können.

00:03:27: Es ist so weit.

00:03:29: Es ist so weit.

00:03:29: Ja, wie du siehst, du hast mir strupppräpariert.

00:03:32: Ich meine, ich war in einer von uns wenig troppppräpariert.

00:03:35: Das ist, äh, oder ich kann mich nicht für das schwarze, aber ich hatte aber nicht gedacht, dass das zu sehr, äh, dann der Fall wird sein.

00:03:43: Wobei es ich dann einfach überrascht war, obwohl ich sie durfte, äh, obwohl ich sie angeweiht war.

00:03:47: Ja.

00:03:47: Einfach positiv überrascht.

00:03:49: Und ich, äh, mir wüsste mir, dass es mir denkegrößern

00:03:52: an,

00:03:53: wenn es mir geguckt ist.

00:03:54: Also nein.

00:03:56: Ja, mehr, weil am Anfang mal dem Moment überhaupt kein Sojourn gemacht oder Gedanken gemacht hat, dass das alles irgendwie nicht kompliziert ging oder so.

00:04:07: Und auch im Nachhinein weines, weil du auch die Konfidenz gönnst, dass das alles lebt und dass du schon alles geplankt hast, das ist ja direkt angefangen, weil ich weiß schon, wie man das machen will.

00:04:22: Und wenn du weines Sojourn gemacht hast, dass das alles großartig Ein Riesen-Challenge-Gift gehen.

00:04:34: Ja, wir tun dann in ein Kettrieber zur Schatze kommen, aus wem wir das genau machen.

00:04:39: Du wünschst mir schon nach ein paar Begedanken, weil du hast eine kleine Momente, wo du gesagt hast, höh!

00:04:44: Das Spannende ist, dass ich oft als jemand so schön fühle, mich streng wie man andere Leute.

00:04:52: Und wenn du mal nicht gesagt hast, wenn wir von Trollen umgedreht wären, dann hättest du genauso reagiert, bist du mega froh, mega gestrahlt, dann halt du.

00:05:00: Aber mir war es, dass ich, also natürlich wollte ich daran zuhören, aber ich hatte aber, ich war selber, da ich geduscht habe, oh nee, ich luchte nicht hier oder am Stach.

00:05:14: Du nicht mehr selber dabei ertraubst.

00:05:16: Das ist wirklich den echten Moment geduscht, oh nee, du denkst, ey,

00:05:20: so oder so.

00:05:22: Du hast zu

00:05:23: keinem Moment gedürcht, du wirst wieder anzuwerfen.

00:05:26: Ja,

00:05:27: wie gesagt, von den anderen war das.

00:05:29: Ich kief nie, nie, nie, ob die gekommen sind, von den anderen zu denken, dass sie mich gegen einen Schoch lösen.

00:05:34: Und das ist, als ich mich schon beinahe, wie das war.

00:05:38: Und nun, als ich mich mit einem Episod präbrelte, und nun, als ich mich genau darunter gedürcht habe, ich habe mich durch den Krossweg, wie es da auch war, klische Hoftern zu denken.

00:05:48: Oh, ein wandurches Video.

00:05:49: Ja, ich meine, das sind so Sachen, die so Dave erneut dran haben.

00:05:53: Aber ich weiß nicht, weil die Kredite nicht so einfach raus.

00:05:55: Aber ich weiß ja gut, dass es dann nicht mehr bewusst zu gehen darüber, was er denkt und dann zu reflektieren und dann auch zu schwatzen.

00:06:05: Weil, wer es auf dem Punkt blieb, heißt, dass ich dann mich später reingeschwadet habe.

00:06:11: Ja, ja.

00:06:12: Die zwei Sachen, die wir vorhin geblieben sind, haben wir da vor mir genommen, weil das muss man nur mal nicht sein.

00:06:18: Und das am Funken, kein News.

00:06:21: Nö, das, da nochmals wunderbar ist.

00:06:26: So,

00:06:26: voilà.

00:06:27: In dieser Episode, in der nächsten Episode, wir haben auch ein bisschen Erwartungsmanagement.

00:06:33: Was war dir das heute und in den nächsten Episoden?

00:06:38: Das ist ein bisschen privater.

00:06:40: gefiltert, und ich denke jetzt, ich gehe mit meiner Mutter, und ich gehe mit meiner Mutter emotional, die ich fix mitrühmst, weil mir die Journal umstrukturiert, weil das für die Unterprise bedeutet, weil das Learnings sind, weil mir dann die Betriebe lebt zu feiern.

00:06:59: Auf Leicht?

00:07:00: Ist das doch interessant für andere Betriebe, die in der Leicht sind?

00:07:03: Ja, auf Leicht kann man ja auch fangen, wenn man auf jemanden die Kippe präpariert hat.

00:07:07: Wo man ja im Funk genau das gemacht hat, war es nur so das Erwartungsmanagement.

00:07:12: Und auch schon ein Kekse, also im Funk, immer in den Einzelgesprächs-Sichthöhnen, für ihnen ein Kekleur zu so Weymaus-Loganisieren.

00:07:21: Und das schlündet für sie großartig viel anders.

00:07:24: Wie wir eine Aufgabe überholt, die bei dir eben dann, wie wir so schon so waschfallen oder...

00:07:33: Und dass wir uns anstatt von dir anstürzen.

00:07:34: Weil die anstürzen müssen abgedehlt gehen.

00:07:36: Ja, weil... Auch da kannst du schon erinnern, für einen Puyoer, wie wir es schon ein bisschen umstrukturiert haben, wie wir es für einen Puyoer genervt haben, dass ich ganz genau wollte wissen, wen warte für warte möchte, wen aus wie dat responsabel, wie sie in die Posten abgedeht sind, wen aus dem sehr Backup, Humor Backup und heulen du.

00:07:58: Weil ich da die Wahrziehung sehe, dass der egal ob es ein Gruß-Anti-Tail-Boss oder ein Klang-Anti-Tail-Boss, dass der Den Posten immer so soll es machen, dass von ihr jemand krank wird, an Ausfall oder ein wenig davon auch immer, dass in anderen das Ganze überholen kann.

00:08:18: Auch als der Idee heraus, dass es kein Fandophoner ist, dass ihn zu viel Taschen oder EQ

00:08:27: hört.

00:08:27: Und zu viel Responsibilität erlängert.

00:08:30: Ja, aber

00:08:32: natürlich.

00:08:35: für alle, die nicht an unsere Positionen haben für die restlichen der Equipers.

00:08:39: Aber auch wichtig, dass von der Erkrankung, dass sie dann noch gut im Gewisse kann, einfach durchheben sehen.

00:08:45: Aber wissen, du hast ihn den heute alltag sehen.

00:08:49: Ob die Aufgaben dir schon mal überhöhlen und dass wir ihn dir wissen, genau wie das geht, das geht einem nur noch ein Ruh.

00:08:55: Ja, das war eine größte Prise aus der Monde voll, weil die schon für mich... Ideal, ich weiß.

00:09:02: Viele haben mich direkt aufgebaut.

00:09:04: Aber das Risiko von kleinen Antüpriesen, wie sie auch, dass du demal denen alles möchtest, aber wenn du demal denen von her und vor du hast, dann hängst du.

00:09:17: An das geht es mir oft, wie du denkst.

00:09:19: An das würde ich auch kevoll, so dass man wirklich die Alltage, dass man es backappen kann oder an denen auch dann... Sie lohnt sich nicht um das Agil-Branche, sondern um eine IT-Branche.

00:09:32: Das betrifft mich als Agil, dass ich das in der Just-Datei überhöre oder die Einheit höre.

00:09:38: Weil ich weiß, dass viele Leute die Satz haben, alle Menschen aus der Satz bei der Betriebe.

00:09:47: Das war so mit den Framingern, also der Böhringern.

00:09:50: Ich denke nämlich, dass alle Menschen aus der Satz bei der.

00:09:55: So, wenn es irgendein zu irgendein ist, nehme ich es nicht.

00:09:57: Aber alle Posten, aus denen ein anderer Mensch ersatzbar ist.

00:10:01: Das bedeutet, du möchtest die Handeln als Chefredaktor nicht ersatzbar sein, weil du denkst, dass jeder, der weiß, wie du den Betrieb feierst, wie du die Tradaktion feierst, wie du den Journalisten und Journalisten in den Artikeln rugehen, wie du denkst, wie das von einem journalistischen Bereich ist.

00:10:19: Der Posten-Chefredaktor, den sie aber durch die Person ersatzbar ist.

00:10:24: Und wenn es da so rufbrüschst, dann hast du das Kunde so falsch.

00:10:28: Und in dem Fall sind euch auch ersetzbar als Direktoris, in dem Häufel, weil man, wenn man allmengen Taschen sowieso am Vielfalt schon aufgebrochen hat, dann ist es so, dass es jederjenige eine Busse mischt, plus dass man noch wird, wenn man die Leute trotzdem zusätzlich schaffen, die aus einer Produktion halten.

00:10:48: Natürlich ist das Direktoris so eine Tasche, das ist natürlich nützlich.

00:10:51: kann es direkt drüber gehen, wenn man bei Personalsachen sind, so Sachen.

00:10:56: Aber auch du, dann die Idee von der Struktur, also wie man es so Werten obstellt, für die kurze Zeit, dass du, also dass du dann in der Zeit direkt Rüchner Röge ist.

00:11:12: Und du, dann würde ich schmeiß auf Federatsch, dass all die Anortagen, ob

00:11:24: Ja, das war vielleicht der Moment, wo wir das beschwert haben.

00:11:28: Das ist der Reaktion.

00:11:29: Ich war froh, dass ich dann noch einmal durchheben soll.

00:11:33: Oha.

00:11:35: Ja, das ist der Moment.

00:11:36: Nein, aber ganz viel Verantwortung, sondern eine andere Level, auch Verantwortung, wie die, die ich lautruhe.

00:11:44: Aber auch du, wo hat es sich stattgefunden?

00:11:47: Ich war sehr gelöscht, weil mir dann, wie du siehst, alles nachher raufgebracht hat und gut aufgedeht und durchgeschwärbt wurde, um die Regie-Message-Meetings zu machen.

00:11:58: Wie das alles räumungslos funktioniert.

00:12:01: Und du lest es ja dann nicht am Kommen.

00:12:06: Du warst einfach schwanger, ganz dringend.

00:12:11: Früher warst du jetzt riechisch.

00:12:16: Wir haben schon ganz viel gelehrt, zu gehen mit der Flöhe in den letzten Jahren an der Physiöne Strölo.

00:12:22: Ganz an den Modus, an der sie mal so schatt ist.

00:12:25: Es wird gut.

00:12:26: Es wird gut gebühnt.

00:12:28: Und natürlich wird ein Privileg kommen, so wie immer ein Privileg kommen für Sachen, mit denen man nicht rasch nennt, ob es du lo, du warst oder nicht, du warst, wenn du immer Lesungen für alles fandest, und wir werden auch Lesungen für alles fanden.

00:12:41: Und das muss man dann an dem Moment gucken.

00:12:43: Genau, und das gerade Gutschtisch wird gesagt.

00:12:45: Für neue Frauen, die mir als sie wie mir das lohnen wollen, aber mich kommen auch viele Stellen, das hat heute noch der Fall aus.

00:12:51: So Frauen, so um die Feiertrufungsrufung oder Verrungspositionen.

00:12:55: Sie waren wie so ein alter Mann zwischen Russischer Feiertisch, wo wirklich an Vier-Schenks-Gespräche die Leute gesucht haben.

00:13:05: Also nicht ihn zu ihm, weil er das ja eigentlich nicht baue, aber dem muss

00:13:09: und wahrscheinlich auch da.

00:13:10: Ja, schon mal genug.

00:13:11: Ja, der Risskaser war natürlich der größte der Schwanger.

00:13:14: Und dann denke man, so in dem Ding.

00:13:16: Oder ich weiß von der Gespräche, wo die Leute an denen kommen, die waren in den letzten zehn Jahren, oder die Leute direkt gefroren haben, ob sie da will, es hatten, Schwanger zu gehen.

00:13:28: Also ich meine, das gönnt es so un... Ja, das gönnt

00:13:30: es.

00:13:31: Ungewöhnlich, dass das... Also ich

00:13:33: kann nicht für einen normalen Solarier schwarzen.

00:13:36: Ich kann nur für euch schwarzen, aber wie müde gesehen.

00:13:40: Aber wenn ich in einer Erfeidungsposition schwanger aussehe, dann aussehe ich nicht, schwanger und aussehe fort.

00:13:47: Tja, du hast nicht mein Zeit.

00:13:49: Du hast nicht mein Zeitdebutik, du zu organisieren, zu reorganisieren.

00:13:54: Und zu präparieren.

00:13:55: Und zu präparieren,

00:13:56: weil kein Ding meint natürlich mehr.

00:13:58: Gut prämenterste Zeit.

00:13:59: Für wir zu fangen, dienst auch für uns, für die Betrieb weiter zu feiern.

00:14:05: Von so einem Turmbass.

00:14:08: Ich fand es vielmehr groß von der Auffaerungsposition, wenn einfach ihn an den Burnout flitt.

00:14:15: Oder so kranker, oder vom Auto über.

00:14:17: Und das ist das von haut auf umher.

00:14:18: An die Risiko, da kann ja was gedrängt passieren.

00:14:21: Aber gerade, wie viele Artikel, wie viele Tüte, die gerade gemacht wurden von Auffaerungspersonen, die einfach ein Burnout und auf den Haut auf dem Herd nicht mehr können schaffen.

00:14:33: Der ist ganz, ganz schlimm.

00:14:36: Ja, weil er sich von haut auf ma raus.

00:14:38: Und er hat nicht die meinte Viertrufe jetzt organisieren, dass alles weiter lebt.

00:14:42: Ja, und das geht nicht so konzentriert.

00:14:45: Oder nicht so oft, wie manchst, nicht so oft ungeschwartet, nicht so, und die Leute nicht so im Schirm.

00:14:52: Aber der da noch zu viel quasi.

00:14:54: Ja.

00:14:55: An der Relation, ja.

00:14:56: Also ich will auch geben, auch mein Englisch-Hungelschaff vergleichen.

00:14:59: Mir einfach den Unterschied, dass ein... Ein Fährensposition... Du denkst, dass man viele Momente treffen kann, in denen die Personen von Vorders sind.

00:15:13: In Dachs, in Schwangerschaften, in den Köpfen der Leute.

00:15:17: Das Schlimmste wird kapassieren.

00:15:19: Und es ist ein ganz Prozess, wenn man da einen Journal umgeht.

00:15:22: Und es tut ja immens schäf hier, weil es da nach einigen Jahren Stilige ist.

00:15:28: Und du musst da noch ein paar ... Die Ganzorganisation und den Befallton der Prise höllstupptelescht.

00:15:37: Wir hatten verschiedene Taschen und gingen von anderen Leuten überholt.

00:15:43: Die frage mich dann, wie weit müsste das sein?

00:15:46: Wie kann man das nicht so und so machen?

00:15:47: Ich war vertieft.

00:15:49: Da kommt man so und so.

00:15:50: Da kriegst du eine neue Wand.

00:15:51: Ja, das ist so ein Blick für Bause.

00:15:53: Ja, ja, ja.

00:15:53: Wo man drüber freht, wo man neue Leute erstellt, die da noch so Prozesse haben, so eine Frage, wo wir dann schon einmal so gemacht haben.

00:16:02: Und wo mir gesagt war, dass es nicht so ... auf Ruhe stellen, und das steht nicht.

00:16:06: Dann stellt sich das nicht mehr auf Ruhe.

00:16:09: Und auch dadurch, dass du mir verschiedene Sachen weißt, kennst du auch noch einen ganz anderen Blick auf Sachen.

00:16:19: Ja.

00:16:19: Wo noch einmal, wo schmeckt, dass man den letzten Jury schon ganz, ganz viel, oder den letzten Jury schon ganz, ganz viel Druck geschafft hat.

00:16:28: dass man versteht, wo denjenigen den anderen hier kommt.

00:16:31: Mir schmecken, dass der Dütten aus Kommunikation diesbezüglich noch ranker wird, ob eine andere Level hier bin, weil ich noch ranker bin, ganz einer Art of Voice gesehen, wo es die hier kommt.

00:16:42: Und dass das nicht mehr ein positives Empfang macht zu sprengen.

00:16:45: Und ich ging sogar so hin, dass... dass der Betrieb mehr Resilienz gibt.

00:16:50: Weil das ja, das wird von, was er von zwanzig, zwanzig, das war Resilienz.

00:16:55: Das wird vom Joachim.

00:16:58: Weil es

00:17:03: die einzelnen Mordabischen erinnern, die gehen um mehr Verantwortung geholt.

00:17:09: Das ist also... Du hörst das, die Verantwortung, das ist der Punkt enden.

00:17:13: Dann strukturieren wir gestärkt, weil es so viel, weil es die Strukturen eigentlich muss komplett abschreiben oder abschaffen, wir sind so.

00:17:21: Anders ist dann auch für mich, du hältst es hier viel mehr am Ufang nach drun, wie man es selber füllen muss, dann, oh ja, mein Mann, ich bin so eine leere Farie und so.

00:17:30: Aber da möchte ich keine Person, die neu, die neu den Prozess oder so kennenleiert.

00:17:37: Die wird sich auch richtig Ja genau.

00:17:42: So dass eigentlich alles filmig gefasst ist, was Strukturen nur geht, was die Fördertransposität von allen Inseln modell ist, dann haben wir alle guten Werden als Nachmähmängende, also der Tumailusche gemerkt, Nachmähfokussieren, der Tumailusche gemerkt, wenn man die Meetingen hat, will man das alles besparen.

00:18:05: Okay, werdet man dann so und so, der tut als der kostet Zeit.

00:18:11: Ich muss mich schon als normalen Alldach kreieren.

00:18:15: Ich muss das filmen und fokussieren.

00:18:17: All die Sachen, die ich in der Vielfalt gemacht habe, du musst schon im Film mit mir fokussieren, wie das man es in der Zeit freisch hofft.

00:18:24: Wir können das alles organisieren.

00:18:26: Was Römm bedeutet, dass der Film geschärft und die ganze Zeit geht.

00:18:31: Ich bin errscht.

00:18:32: Wirst du das mit klur Prioritäten?

00:18:35: Ja.

00:18:36: Ich bin der Rest des Mikro-Prioritäten und ich meine, dass es auch eine Hölle ist, wie du siehst, zu schärfen, was auch eine Hölle ist, die gemeinsam ein Ziel schärft und die Kommunikation dafür hat, dass wir unheimlich einen gemeinsamen Ziel schaffen.

00:18:51: Weil ich meine, dass es am Alldach, wenn es zu Verlüge geht, wo ich auch so eine Schritzregel habe, guck mal, was wir schon alles gepackt haben, aber dann war auch eine Schritzregel, die ich überlehne.

00:19:04: Ich hoffe mir, worum war das das gemeinsame Ziel?

00:19:08: Für was mache ich mir den Journal?

00:19:09: Für was war das das Ziel?

00:19:11: für die Mutter zu regen?

00:19:12: Und dass dadurch nachher mit der Mutter absteuern und den Öl-Gesprächs-Up-Kommers das morgen in einem strangen Zähnen, was für ein Klo aus, mit Schütt, aber nie für einen All-Dachfuß da, wo die Sachen heutzutage im Blick bringen, starten, zu schärfen.

00:19:31: Weil, wie gesagt, wir schaffen nur vorne für zusammen.

00:19:34: Und natürlich als Indomie den wilden Spirit, den Futur von ein Führer war, aber ich hatte noch so ein Bus und ich habe gesagt, tra, tra, und du kannst

00:19:43: noch, und

00:19:44: du kannst noch so aufzuheben, hey, brauche ich noch ein Bus, mein Bus, weißt du so den, aber als neues Moment, aber als Röm, das, das, das, das neue Wand, das genau wie es siehst, von allem die, die Leute, ob dem oder da, Die Tasche werden verdienen.

00:20:04: Die sind auch mal nach Jahrhunderts die Fassade.

00:20:06: Und dann wurde auch mehr Empathie vielleicht für den anderen.

00:20:10: Ah, du hier aus der Kumbass, die du gesagt hast.

00:20:12: Und zusätzlich fühlst du es mal nach Leuten beikreieren, die jetzt noch stürzen.

00:20:18: Das ist auch interessant, dass für dich schon gesagt hast, die Leute bedeuten, die haben auch viel rumrum alles.

00:20:24: Die Uchtunäckige, die Frösche, den Debuss.

00:20:29: Mord kreien und Mord gerappt gehen.

00:20:33: Aber wenn ich immer ins Genuss bin, dass ich hier selber an der Position war, Mord jetzt zu summen, dass mir zu summen konnten, dass die Deirren, wenn wir die Sache ruhen gehen.

00:20:44: Und natürlich, wir hatten denn hierbei an der Hand, wir können jetzt gucken, welche Strukturierungen wir haben, weil wir, ob denen ihr wirst, supposed zu sehen.

00:20:53: Und das geht da ein Unmusserschrau.

00:20:54: Ja, du brauchst nicht von irgendeinem falschen Decisionen aufhängen, die einer leut für das Treffen.

00:21:00: Ja, und du weißt das, weil ich hier viele Betriebe und du bist nicht an der Direktion, dann weißt du, wenn du geschwungen hast, dann kriegst du in die Hühner und sagst, und da kannst du rum oder du musst deine Hohleftage, das geht gut, ne?

00:21:11: Und dann, du bist an der Position, dass du selber weißt, okay, wir brauchen da dann das, so stammt man nicht viel, du kannst das selber regeln.

00:21:22: Und das ist echt ein Power.

00:21:24: Da muss ich sagen, das ist ein Power.

00:21:26: Das geht da ein E-Mann, Sie meint es so.

00:21:28: Weil, wenn man hier mal noch gut geschwattet hat, dann kann man kurz ausschwatzen.

00:21:32: Ist hier gut gestrasst?

00:21:34: Nein, das ist das, was ich immer fang so.

00:21:36: Du bist mal von oben gut gesagt, du hast schon alles geplant.

00:21:39: Aber wenn man da einen positiven Ding hat, dann ist man ja noch gar keine Sorge gemeint.

00:21:45: Und du bist mir auch direkt gesagt, weißt du, dass du dich verlorst, oder so.

00:21:48: Das ist ja...

00:21:49: Ja, das ist auch wie im CA gesagt, so und so, schnell und schnell plong.

00:21:53: Und dann habe ich gesagt, ja, das wundert man schon, aber das wundert man schon, aber das ist ja gut nicht.

00:21:56: Das habe ich mir gesagt, so und so und so.

00:21:57: Ja, da klingt Schluss, da habe ich mir vertraut, dass die Gestaltung freihet hat.

00:22:07: Und das kann jetzt machen, so einen Flexi, weil es Sinn ist.

00:22:10: Sie wird an der Gestaltung von dem, man hört nicht, die lief, ob gut wird

00:22:17: zu sein.

00:22:20: Das, aber auch die Flexibilität am Job selber.

00:22:23: Also, das muss ich so und ich habe eine ganz einfache Morgenschaft.

00:22:26: Es ist gut durchgekommen, ein bisschen.

00:22:28: Aber dann aber, Mulenke, ja, ganz schön geschrackt war.

00:22:31: Das war mein größter... Mein größter Geld, wenn mir das geht, dann habe ich einfach so ein Feierabend-Power-Nap gemacht.

00:22:41: Und dann habe ich schon noch ein paar Wörter geschrackt.

00:22:43: Für Neumann, wenn ich ein Dremaster war, schon richtig geschrackt.

00:22:46: Und ich wusste, im Feierabend könnte mein Dorn... Aber ja.

00:22:50: Da kannst du da ja so rundherum plangen.

00:22:52: Genau.

00:22:52: Und

00:22:53: dann eine Stunde rum weiter geschaffen.

00:22:55: Und das geht aber nur so, wann die Flexibilität kann zuhören.

00:23:00: Weil die froh, kurz mal wegschwiegenstellt, oh, freck, du sagst Position wie ... Und dann sprang er, wie geht das dann?

00:23:06: Auch heute kann es schon so schwer sein, mir schon gefühlt, wie wann ich gerade wahl, dass ich die Position habe.

00:23:14: Also viel mehr einfach und viel mehr flexibel.

00:23:19: Ja, ich meine dadurch, also... ...mengen Impressionen, wer es selbst

00:23:23: ist... ...ehm...

00:23:24: ...uch... ...von Schlogief mir das feststellen.

00:23:27: Für mich, dann... ...gebe ich mir auch... ...danken, dass es an der heutigen Position... ...viel mehr einfaches für einen... ...einem... ...Untragiven normalen Employees-Verhalten ist.

00:23:35: Ja.

00:23:36: Wo es der... ...eh... ...nicht mehr einfach kanns... ...eh... ...ja, durch selber undelen, weißt du, wie ich das... ...wenn ich warten muss.

00:23:43: Weil weil es ist hier noch immer gewirrscht... ...at the end of the day, das... ...resultat wird zählt.

00:23:48: Aber und auf den Rest gehen wir mit der Flow.

00:23:50: Also können wir das auch schon sagen.

00:23:54: Die können

00:23:55: nicht geplankt sein.

00:23:56: Das kann ich nie alles planken, auch schon gar nicht.

00:24:00: Naturgeschichte geht, Naturgewalten.

00:24:04: Du wirst auch schon als Christachs-Oxen geplankt.

00:24:09: Ja, auch da, das sind vier Dinge.

00:24:11: Ja,

00:24:11: ich wollte das jetzt schon immer machen.

00:24:12: Ich wollte immer schon am Sommer Christachskomponenten plongen.

00:24:16: Wie immer, das ist mir wichtig für die Sache.

00:24:19: hat man vorhin nicht mit keinem Kino geschworen.

00:24:22: Alles hat man können plongen, nur mal geplongt, bis Mitte Oktober, dass das steht.

00:24:27: Aber passend tut so, Lin, hast du einen ganz spannenden Interview mit einer Journalistin, einer Post-Podcasterin, nämlich dem Moxi Pash, bei der Podcast nämlich für tausend Däsch, an dem sie drin geht.

00:24:42: Am wichtigsten geht von den ersten Tausend Däsch am Leben von einem Mensch an den Impakten von, ob keiner ältere Gesellschaft alles verdorben rümmert.

00:24:52: Und ja, Maxi Pasche doch auch an den Film, an der KOM, an investigative Journalismus, und dafür sind ich gespannt auf den Interview.

00:25:02: Ja, und weil du mich witzig hast, klicken wir mal ab, weil du manchmal auch nicht wirst, dass die, die auch mit dem Interview abgeholen sind, gewogene Schwanger sind.

00:25:12: Ah, seriös.

00:25:12: Ja,

00:25:13: ja.

00:25:13: Und du bist mit mir geschmackt.

00:25:14: Ah, frag.

00:25:15: Das ist mir ein guter Interview.

00:25:17: Wir sind mal nicht teilen für so ein Episod, wie es noch besser passt.

00:25:20: Ja.

00:25:30: Das ging mal.

00:25:31: Maxi Pajopesuch, Journalistin beim Hundert Kommasiven, ein Host vom Podcast Dausendtisch.

00:25:37: Moin, Maxi.

00:25:38: Moin.

00:25:39: Maxi, du bist Journalistin.

00:25:41: An Börserum November, Zwei-Din-Fünfzehn, ausgezählten Kind für ein Reportage.

00:25:46: Du warst zu Parais, direkt zu den Ortenthater, ein Wochenende zu den Ortenthater.

00:25:52: Du hast es von dir aus berichtet.

00:25:54: Wie war das?

00:25:55: Und was kannst du denn mit vielen jungen Leuten, die als Nullauscherniv-Wolle-Journalistin, Genuder-Journalist, erklären?

00:26:04: Wie war das demnach?

00:26:05: Ja, also ich hatte direkt diese Idee, weil ich schon zu Parais studiere, für ein paar Jahre, dass ich ein bisschen mein zweites Thema mache, die ich verstehe, und das hat geschieht.

00:26:14: nach Maino bereiert.

00:26:17: Wir waren ja die Loheschen von mir beide waschgewischt, oder so.

00:26:19: Und du hattest eben meins gescheht, dass ich gesagt habe, ich kann du hinabführen, ich kann in die Stadt, ich will das unbedingt machen.

00:26:28: Weil ich habe mich eben einfach persönlich auch ganz viel beschäftigt.

00:26:34: Ja, und ich habe mich dann schon hinabgeführt.

00:26:35: Das war aber auch für mich als junger Journalist ein bisschen so ein Challenge und ein Aventur.

00:26:42: Ich wollte um Terror sein, weil ich als Journalist, als Tuffi, wo ich den Beruf wollte machen.

00:26:48: Also viel der Menschen, die die Kriterien auch nicht.

00:26:52: Das war meine erste Motivation.

00:26:55: Natürlich wollte ich so viel wie die Menschen, die Leute um Terror interviewen, für die Geschichte, um die Plätze zu bringen, für so viel wie die Menschen zu probieren, um so empathische Momente zu kreieren.

00:27:08: Alles, was auch bei Experten rausgesiegt, für so ein bisschen die Zweze zu haben an dem Moment.

00:27:14: Wie

00:27:14: hat das Montag gemacht für den späteren beruflichen Parcours?

00:27:19: Ich denke schon, das wäre die erste Bereihung,

00:27:25: wo

00:27:25: ich wirklich traurig mit Oliven tun kann.

00:27:30: Ganz nur, an wen ich mit den Leuten hin und frohe stelle, wie ich auf sie durchgehen kann.

00:27:36: Das hat mir schon viel gelehrt an dem emotionalen Teil, wie ich da drüben ruhige und die Sachen.

00:27:44: Ja, schon.

00:27:45: Emotional als durch an dem aktuellen Podcast, Dausend Desch, das geht um Connor Kröhen, auch noch, wie Thanos, also das Amfengling meint, und dann eigentlich zwei Jahre.

00:27:58: Zwei Jahre, wann kann der Walder?

00:28:02: Wie machst du die, die kommen die Podcaste machen?

00:28:04: Aber ja, natürlich war das der Moment, wo Schwangerschaften sind.

00:28:08: Wie meine ich bei so vielen Fragen, wo wem du so klicken möchtest, ah ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha.

00:28:33: Du hast viele Impakte geöffnet, aber auch Leute, die hier verlassen können.

00:28:40: Und ich habe mich gefreut, aber ich habe nicht so viel gefreut in den Medien.

00:28:45: Du musst schon wirklich sich für die Sachen gehen, aber ich habe so viele Leute getroffen.

00:28:50: Und ich habe mich immens beschäftigt, ich habe mich immer mit der Besorgung gespürt, für die Recherche zu machen.

00:28:57: Auf jeden Fall soll ich sie nicht teilen, wenn ich sie so wie sie mache.

00:29:00: Und ich habe mich gefreut, sie habe mich beruflich gefreut.

00:29:01: Ich hatte viel gesteht, bis wir da noch Baus sind zu gehen.

00:29:07: Mein Kampf ist auf der Welt, weil du kommst nach die Südschweine, kleine Kanne, welche Stelle wir tun, als Kanne an unserer Gesellschaft.

00:29:13: Weil das ist ja auch ein Froh.

00:29:15: Das ist nicht am Mittelpunkt, das ist klar, aber bei uns sind wir alle fallend.

00:29:22: Wie gehen wir als Gesellschaften oder um das Jahr vor Zukunft, von uns alle gut, wie wir mit den Kanne umgehen, anschuf uns.

00:29:29: Das geht einfach nicht genug thematisiert.

00:29:31: Und du bist bewusst außerhalb von den Arbeitsprach- und Hundertkommissionen bei mir.

00:29:35: Das hat Projekte jetzt noch so viel durchgemacht.

00:29:38: Ja, natürlich hat sie gesagt, du kannst gleich bei uns, man hat natürlich auch gemacht, bei Ihnen natürlich auch gemacht, weil du mit dem Plattformen da wahrscheinlich noch nicht groß fährst, dann stellst du dich vor den Moment, wenn ich da bin, ich will.

00:29:52: Ich muss aber so in die Erfahrung für so ein Markt selber abzurichten, zu sehen, wie die Community weiss, den Austausch.

00:30:02: und nicht aufhängig zu sein von anderen, wo ich aber ein immens schöner Erfahrung fand.

00:30:08: Ja.

00:30:08: Wir haben schon gestärkt ganz viel.

00:30:10: Du siehst Community, wo könnt ihr da nie ein Veranstalt werden, Community?

00:30:14: Als ich für einen Freund, sieben Prozent, wundste los Statistische Cooks auf Social Media.

00:30:20: Und es sind auch viele, die sich sehr wieso schon interessieren für Materikaner, der Zehung, die ganz viel Wert darüber lehren.

00:30:30: Das ist Jurischen, Die Menschen, die Magnesis sowieso schon interessieren für die Kanne, für die Schwangerschaft und so weiter.

00:30:39: Und ich habe gemerkt, dass Timoignagen, Schuppe-Timoignagen, der dann als Experte so ein bisschen im Mix, das da da bis aus, weil da war auch dann ... eine Migros-Community bereiert.

00:30:51: Du hörst eine Schmähleite an, weil du Geschichten wickelst.

00:30:54: Und du geseitest dann, Leute schreiben mal viel, die proposieren noch Sugenden, die so noch d'Amersie oder für verschiedene Sachen, dass die Menschen es schön zu sehen.

00:31:05: Was kannst du so?

00:31:05: ein Wadersluder-Learning, seitdem du die Podcast-Tour ist, parallel zu Dinger Abisch, wirst du nicht immer mit einem Thema oder mit einem Ressort beschäftigt, was?

00:31:14: Ja, ja, schon ... Ich habe gelehrt, dass es ein bisschen Experts an einem Thema zu gehen, da kann es viel mehr weit gehen.

00:31:23: Das kruhe ich um Radio vielleicht, weil ich ein Journalist bin, weil wir nicht so viel Zeit tun, für ein ganz spezifisches Obstüge in den Rand zu schaffen.

00:31:33: Und ich habe nicht so erlebt, ich habe nicht so viel erlebt.

00:31:35: Und das ist flott, weil die Leute sehen, dass ich auch Experts, ich meine, ganz physische.

00:31:41: Ich finde, es ist noch nicht ein Thema an dem selben Bereich.

00:31:47: Du kannst wirklich so wullig gehen, du lernst ganz viele Leute kennen.

00:31:53: Ja, du hast ja noch selber so ein Riesel an einem bestimmten Bereich.

00:31:59: Und da fühle ich mich sicher an dem Suge.

00:32:02: Wenn du wirklich Zeit kriegst, für den Recherchen zu machen, dann auch emotional mit deinem Suge verbunden bist.

00:32:08: Von Schmüsseldingen habe ich besser.

00:32:10: Also vielmösch.

00:32:11: Und du fällst dir definitiv besser.

00:32:13: Ja.

00:32:14: Du hast einen Mieter, wie gesagt, gehabt, der war bei Paper Jam.

00:32:18: Man durchste aus einem Mentorien.

00:32:20: Ja.

00:32:21: Ich hatte das auch in meinem Schritt genauso gesucht.

00:32:24: Das war eine große

00:32:24: Zitade.

00:32:25: Das war eine große Zitade.

00:32:26: Ich hatte noch viele Leute mit dem Sturr über uns geschworen.

00:32:30: Effektiv.

00:32:30: Das kann ich aber so tun, dass das, was wir haben, einfach die Idee und die Inspiration an den Wetschein machen.

00:32:40: Dass wir durch eine Art, wo wir die Recherche in den U-Gefangen haben, wo wir beobachten, okay, wir gehen schon mal mit ihm um.

00:32:47: An den Inspirationen müssen wir uns darum finanzieren.

00:32:51: Ich kann mich gut an einer Momen raffeln, die auch einen kleinen Kanal holen.

00:32:55: Und das kenne ich natürlich nicht so viel durch.

00:32:58: Klar.

00:32:59: Wollen

00:32:59: wir mal auf der Podcast gucken?

00:33:01: Es gibt ja noch ein Jahr, bis zum nächsten Jahr.

00:33:04: Und was sind so die größten Learnings, so viele in den Episoden?

00:33:10: Also, ich werde viel gelehrt tun, dass das persönliche Geschichte, reale Geschichte vom Leben, dass das, das aus, was wirklich immer ein Scooter baust und u-könnt, aber das hat mir auch friedenmisch zu machen, zu die empathische Haltung parport zu den Leuten.

00:33:29: Und nicht nehmen Experten, die so ein Wetzesolz machen, weder am Besten als.

00:33:34: Und das anfängt dort, weil ich viel mehr will, um einen Beruf um die Radium herunterzubringen.

00:33:39: Das ist das, was ich so gelehrt habe.

00:33:44: Ja.

00:33:44: Wie ist der Projet angefangen?

00:33:46: Hörst du da gedürcht, dass es so geht?

00:33:48: Oder was war das Ziel von dem Podcast?

00:33:51: Nee, gut nicht.

00:33:52: Also... Er hat gesagt, ich hatte einen kleinen Konto hier.

00:33:56: Ich war einfach durch die Schmalu-App.

00:33:59: Ich sehe nicht so den, den die Planen auf dem Charakter hier sind.

00:34:02: Es ist einfach relativ spontan.

00:34:05: Ich habe gesagt, ich will halt nur raus.

00:34:06: Man hat nur noch einen Kollegen gefroren.

00:34:08: Ob dem auch keine Hilfe in der Logo zu machen.

00:34:09: Man hat den nicht gemacht.

00:34:10: Das ist halt nur so ein Sternen.

00:34:13: Und da hat man Farben.

00:34:15: Man hat auch nur noch einen Römmen gespielt.

00:34:17: Ich habe mir vielleicht ein bisschen Gedanken gemacht.

00:34:21: wie lange die einzelnen Episoden sollen sein.

00:34:23: Aber das war ja alles, was ich überhaupt in den Schockanten vom Radio hatte.

00:34:29: Es war einfach ein Schmerz, ich gucke wo die Fähre ist.

00:34:31: Das ist das große Investissement, das wir schon alles selber gemacht haben, dass das nicht viel kostet.

00:34:37: Und du hättest die Partnerin reagen und kriegst, was der Opfer und Dschiff ist für zwanzig Episoden, damit er auch flott ist, was er machen kann.

00:34:44: Aber für die restlichen können wir das können.

00:34:47: Und ich lebe weil ich, okay, du schaffst, du müsstest das noch so nie vorbei und trinke mir.

00:34:52: Und da könnt ihr froh.

00:34:53: Ich lege dir so ein, ja, du stellst dir die froh.

00:34:56: Und das ist typisch, dass ihr froh und ich aus Frage gestolken bin.

00:34:58: Ich stell das aber, weil es muss so die größte Mantel laut aus Leib bei den Frauen.

00:35:03: Wie müsst ihr das?

00:35:06: zu schaffen, dann die dote Podcast und weil die auch schaffen aus, auch von den Pensionen aus, wie auch den Hauptruf.

00:35:12: Und dann eine ganze Hohen, respektive, geschwöhnenswie.

00:35:15: Ja.

00:35:16: Schmeckt gerade, dass ich mich so falsch ausgedrückt habe, ich bin froh, dass du stellst, es kostet viel, weil es kostet meine Zeit, und es kostet.

00:35:24: Ja.

00:35:25: Und ich spiele den luscher Ruf, wir haben nicht geöffnet, aber das ist dann auch so ein bisschen typisch frau.

00:35:30: Ich weiß nicht mehr, was ich gerne sage, bin ich wohl, ne?

00:35:33: Ja.

00:35:34: Wenn wir gut sitzen.

00:35:36: Genau, wenn wir gut sitzen.

00:35:38: Das T-Shirt ist, wo man schon ganz viel Zeit kastet, nicht vorbei zu machen.

00:35:43: Man ist schon immer gesagt, was man zu viel geht.

00:35:46: Dann hat man eine Opfer und Schmicken.

00:35:49: Es kann nicht mehr alles sein.

00:35:51: Meine Mädchen, meine Familien, meine Leute.

00:35:53: Dann ist es auch einfach nicht mehr.

00:35:55: Die Freude hat man so gelosen.

00:35:57: Man hat einfach so ... okay.

00:36:00: Ja.

00:36:01: Also, wenn ich mich, wenn die auch auf meinen Podcast die sieben Prozent Frauen, die das lauschen, wenn mir ein bisschen fehlt, am Moment nach, dass es viel über die Frage geschwärzt wird, aber nicht viel über die Mutter.

00:36:14: Das ist ein bisschen so der Punkt.

00:36:17: Ich fand in den Schwarz-D-Mol die Dome eine Karriere oder die Dote sind total human, weil sie die Familie holen.

00:36:24: Wenig ich lieber fand, wäre es wirklich ausgesagt.

00:36:28: Und

00:36:28: genau in den Staaten, die waren es in den Schublade gestorgen.

00:36:31: Genau, genau

00:36:31: das ist der Verschmack.

00:36:32: Die Extreme geht viel drüber geschwärt.

00:36:35: Aber was ist die Realität von Frauen, die arbeiten, auch Familien haben?

00:36:41: Wenn das hier ein Mental-Load, hier ein Emotional-Load, wo man am vierten Tag schon ein kürzerer Geschwärter hat, dann müssen sie die Emotionen von den Kannern, von den Partnern, von der ganzen Familie oft aussehen, unabhängig.

00:36:53: Von ihnen geht es auch wert, dass sie trotzdem arbeiten gehen, jemanden zu sein, auch für die Familie zu sein.

00:36:59: Und schon in diesem Sorge geht es nicht unbedingt tief genug treten.

00:37:05: führen allem an den normalen News, zum Beispiel, als es sich um sehr lehrt.

00:37:14: Ich war zu Tabuthemen, an der Schwangerschaft, viel geboten.

00:37:19: Alle so Sachen, die Frauen haben trotzdem emotional immens Mathe wollen, als wenn man es für Tabu am Engen hat oder an den Medien.

00:37:27: Aber dir wird die Schwangerschaft, wie auf den Abend, changer?

00:37:33: Ja, das ist schon sehr.

00:37:34: An dem Sinne, dass ich mal so die Zeit, die ich mal zuhöhle für meine Arbeit, will, dass ich etwas machen, wo ich hundertprozentig den Hundert stehen.

00:37:42: Ich will nicht Zeit opfern, an dem Sinne, wo ich nicht unbedingt wissen muss, weil ich schuhe, dass ich die Zeit für die restlichen Sachen mit meiner Familie, dass ich die Zeit für meine Arbeit schuhe, weil ich auch wirklich zu hundertprozentig das machen, was man wissen muss.

00:38:01: Auf der anderen Seite ist es so, dass es Luxus ist, weil viele Leute kennen diese Städte, die nicht lehsten.

00:38:06: Die mussten schaffe gehen, einfach weil sie mussten schaffe gehen.

00:38:10: Und dafür bin ich mir bewusst, dass es der Luxus ist.

00:38:12: Für mich ist es so, dass ich das einfach mache, weil es mir wirklich schwierig ist.

00:38:18: Wir sind an der Medien, auch viele Leute an der Medien schaffe, wenn sie das Portion machen können.

00:38:22: Da war sehr erobt, das kleine Manns familiefreundliche Beruf.

00:38:26: Wie gesehen hast du das?

00:38:29: Ja, das hängt wahrscheinlich... Bösen von der Arbeitsplätze auf, wo es gerade passiert.

00:38:35: Bei uns wäre es so, dass ganz viel, also im Radio, ganz viel draufgepasst, dass ihn da aber kombinieren konnte.

00:38:42: Trotzdem, die Familie, Mathe, Matheabisch muss so.

00:38:44: Und hat man relativ gute Konditionen.

00:38:47: Darf ich kann schlucken, du nicht wirklich... Natürlich kann ich nicht mehr so spontan so ein... Ich gehe da auf die Reise, ich fahre da auf Paris, zum Beispiel, so Sachen.

00:38:57: Das geht nicht mehr in so guter bis Kanadan groß sind.

00:39:01: kann nicht als Nudel ausgelöscht gehen, dass sie da nicht mehr ist, wenn es nur noch nicht der Präsigist ist.

00:39:18: Doch, doch, sicher.

00:39:19: Also ich meine, der Visoridizist, normalerweise was du schon ein bisschen länger bist, du kannst der Visoridizist auch schon ein bisschen mehr raus, aber es ist ein bisschen flexibel, was immens wichtig ist, also im Journalismus, dass du einfach mal kannst, vierte Runde ist einfach gesucht, bei dem ich gefroht hätte, kannst du nur nur acht oder hiner, ob die Pressekonferenz, ob die Kongraße oder was wir so selbst wichtig ist.

00:39:38: Das habe ich gesagt, ja, ich habe mich gemeldet, ich konnte nicht machen oder ich konnte preisgehen, bis die See ist, das Kontakt da geknüpft.

00:39:44: Das geht nun nicht mehr so einfach.

00:39:46: Nein, das ist schon.

00:39:49: Ja.

00:39:50: Es

00:39:52: fehlt mir nicht, weil ich den Podcast gemacht

00:39:55: habe.

00:39:56: Das

00:39:57: hat mir das gefehlt.

00:39:58: Das war ein größer Drang.

00:39:59: Merci

00:40:00: Moxy für den Interview.

00:40:02: Wo kommen wir mit Podcasts raus, wenn ich mit Podcasts gehen will?

00:40:05: Genau, ja.

00:40:06: Da sind die Schichten.

00:40:07: Und zum Schluss hast du noch einen Tipp für die Zukunft des Journalisten und Journalisten.

00:40:12: Ja, genau.

00:40:13: Wenn ich in meinem eigenen Ufang von der Karriere herdenke, als Student, den hohen Akkursiven nicht einfach an der Gruppe von den Studenten geschrieben haben.

00:40:21: Wir sehen einen Korrespondent.

00:40:23: Und ich fühl es mir gut nicht richtig den hohen Akkursiven und ich könnte es richtig kannte, weil ich dem muss mir so die Sendung für die Miele.

00:40:30: Und ich bin schon einfach gemeldet, ich bin schon einfach lanceriert, jetzt gucken, was geschieht, kann nicht viel geschehen, ne?

00:40:36: Und so sind wir schon durch Rackum.

00:40:37: Und ich meine als Journalist, dass die Menschen wichtig das sehen.

00:40:39: Einfach vier Witze jahres, ein bisschen ledelig von dem, was sie können, irgendwie sich zu viel frohe vielleicht zu stellen.

00:40:49: En voilà, go get that!

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