#34 Onsiichtbar Care-Aarbecht am Betrib feat. Bérengère Beffort
Show notes
Journalismus, Politik a Kommunikatioun – d’Bérengère Beffort huet a senger Carrière an all deene Beräicher Erfarung gesammelt. Hatt war Journalistin an enger Zäit, an där et nach keng sozial Medie goufen, a Redaktiounskonferenzen, an deenen hefteg diskutéiert gouf, waren seng léifste Momenter.
Haut ass hatt Head of Communications vun der Chambre de Commerce, wou hatt déi dräi Welten zesummebréngt. An dëser Episod erzielt hatt, firwat et sech lount, dem Rouegsten am Raum d’Wuert ze ginn, wéi seng Aarbecht um Ministère de l’Égalité des genres hatt laangfristeg gepräägt huet an, datt et onsiichtbar Care-Aarbecht och an Entreprisë gëtt.
Show transcript
00:00:09: Aber ich habe es schon heute Nacht geschafft, gerade schwarz-nisch-tisch-kämmer im Beranger bevor, Head of Public Relations an der Chandra de Comerce.
00:00:16: Ich war sein beruflich Karriere vom Journalismus an Public Relations.
00:00:21: Am miaseppes Uppgefall deelt Beranger in ein Haarmoment, den heute sein Leben hat, aber das hat durchaus ein Leiertürt.
00:00:28: Und wenn man schon kurz etwas nur fragt, stelle miaseppes Engage-Seite schon froh.
00:00:34: Spoiler, es geht in einer anderen, um als Hausdäherin.
00:00:42: Also euch schon haut eurem Gute-Eich-Geschauf-Grid.
00:00:48: Ich sitze nach einem Verrangept davor.
00:00:50: Und da schauen wir doch erst.
00:00:52: Du bist Head of Public Relations.
00:00:56: Und ja, ich freu mich, dass wir heute eine Episode, die gut mutt, zusammen abholen.
00:01:01: Vielleicht kannst du dir aber ein Gesalva präsentieren.
00:01:04: Vielleicht schön, dass ich es vergiss.
00:01:06: Aber ja, Melodie Moyen, ich fühle mich total eigentlich auf das Gespräch.
00:01:10: Habe ich auch.
00:01:10: Habe ich auch.
00:01:11: Habe ich auch.
00:01:11: Habe ich auch.
00:01:11: Habe ich auch.
00:01:12: Habe ich auch.
00:01:13: Habe ich auch.
00:01:13: Habe ich auch.
00:01:14: Habe ich auch.
00:01:15: Habe ich auch.
00:01:15: Habe ich auch.
00:01:16: Habe ich auch.
00:01:16: Habe ich auch.
00:01:17: Habe ich auch.
00:01:17: Habe ich auch.
00:01:18: Habe ich auch.
00:01:18: Habe ich auch.
00:01:19: Habe ich auch.
00:01:19: Habe ich auch.
00:01:20: Habe ich auch.
00:01:21: Habe ich auch.
00:01:21: Habe ich auch.
00:01:22: Habe ich auch.
00:01:22: Habe ich auch.
00:01:23: Habe ich auch.
00:01:24: Habe ich auch.
00:01:24: Habe ich auch.
00:01:25: Habe ich auch.
00:01:27: Habe ich auch.
00:01:27: Habe ich auch.
00:01:28: Habe ich auch.
00:01:28: Habe ich auch.
00:01:29: Habe ich auch.
00:01:30: Habe ich auch.
00:01:31: Habe ich auch.
00:01:31: Habe ich auch.
00:01:31: Habe ich auch.
00:01:32: Habe ich auch.
00:01:33: Habe ich auch.
00:01:34: Habe ich auch.
00:01:34: Habe ich auch.
00:01:35: Answa war ich auch Langzeitjournalistin um Terran.
00:01:39: Du nehmst auch direktes Publishing House bei Paper Jam und Dilano, also für Drohne um Terran, etwa beim Wurde bei RTL.
00:01:47: Ann, wir haben uns aber auch kennengelernt aus meiner Zeit, wo wir schon Egalitätsminister geschafft haben.
00:01:51: Genau, du kannst mich noch aktiv an besten Drohnen erinnern.
00:01:54: Ich meine, du hattest mein Zeitlang relativ viel Monitzen.
00:01:57: Die Wetterstände in Syrien, das sie gekovert wurden und dann ... Ja, du siehst
00:02:02: immer alles wie ein magnetischer Überziehungstheterin.
00:02:06: Absolut.
00:02:06: Ja, du hast schon bei den Beruflösch-Karriere-Aggang, aber vielleicht können wir du auch in einer Kapassomie detaillieren, weil du hast schon viele Etappe gemacht und du hast am Journalismus angefangen.
00:02:22: Und du hast ja auch Studierter.
00:02:24: Genau, schon Journalismus-Studier hat also Journalismus also so die ich lebe, an die ich lebe, die vergiss die natürlich nicht.
00:02:31: Die vergeht doch noch mal, wenn es nicht von den richtigen Journalisten ist, dass das schon ja der Dresd kreiert.
00:02:34: Genau, der das inzwischen am Mainz hat, also Journalismus, als ein Herr, der weiß, wie es den Leuten begeht, wie es den Viertel zu sparen, wie es die Frau stellt, wie es die Welt der Steckpasse auch fürs machen, gehöre doch ganz viel magnetisch Idealismus dazu.
00:02:49: Ja.
00:02:51: Mit dem Fironal im Saison gekommen, das Mädchen geht, ganz viele verschiedene Leiden, viele verschiedene Plätze kennen zu lernen, darüber zu berichten, kritisch, weil es natürlich auch etwas bewegt wird.
00:03:02: An dieser Menge holt es sich noch überall mit, überall, wo es hier geht.
00:03:06: Auch wenn es am Anfang so Journalismus, Journalismus plus.
00:03:11: Publications und wo Ramadriess Haino hier geht.
00:03:14: Ja, du hast Journalismus an Frankreich.
00:03:17: Ja, genau.
00:03:18: Und du hast es erzählt.
00:03:19: Wir hatten schon ein bisschen geschwattet.
00:03:22: Man wollte schwarzen und auf etwas Interessantkindes.
00:03:25: Und du hast erzählt, dass es für dich ein hardes Witz, du warst, wie es du nann darfst, weil du kommst, was du nennst, so wie wir müssen auf Deutsch schreiben.
00:03:33: Oh, ja.
00:03:34: Also, ich steh' nun sich, hallo Französ, hallo Blitzbäuer, hier ist schon mein Schulhaul gemerkt, am Minett.
00:03:41: Ich war mit Mädchen aus der See zu Ash und ich ging so schon Deutsch auf der Seite gelosen, auf der Prümee, weil ich konnte nämlich einen Spur auf der Seite gelosen.
00:03:50: Und dann denkst du, das brauchst du nie mehr.
00:03:52: Du kannst auf Frankreich studieren, dann könntest du natürlich auch nicht, dass du je mengst.
00:03:56: Aber weil du strahlser gezwungen hast, also das war natürlich schon eine lange Zeit, klingt halt ein bisschen so wie wenn du schon Dinosaurier wirst.
00:04:03: Du gehst nicht in alle Appen, für automatische Versetzungen zu machen.
00:04:09: Du gehst nicht in eine Chat-GPT.
00:04:11: Das habe ich gerade gemacht.
00:04:12: Schreibe auf Deutsch.
00:04:14: Da ist das.
00:04:19: Ja.
00:04:19: Das ist ein sehr guter Exakt.
00:04:21: Wenn es zu viel mehr überlegen muss, was willst du wirklich so machen?
00:04:25: Du kannst kein Autopilot tun.
00:04:27: Du kannst auch nicht in jemandem fasseln, in jemandem so und sagen, wenn man durch den Kopf geht.
00:04:33: Und das ist ein guter Sache.
00:04:35: Für mich zu überlegen, mich hoch dran zu kreieren.
00:04:39: Und das hältst du mir ein bisschen zu.
00:04:41: Und wenn es selber vorhaftig
00:04:43: ist.
00:04:44: Und du suchst nicht die Erfahrungen am Schräufe gemacht mit was du noch für runder Kamera?
00:04:48: Ja, bei mir war es immer mit Friedgärern Multimedia, weil es effektiv auch bei RTL geschafft hat, für doofes Norrisch, dann für Extrasendungen zu machen.
00:04:58: Und vor allem hat es so, wie erzählst du eine Geschichte, erstens mal zu Summen, also Mom-Photograph, Mom-Kamera-Mann, Mom-Layer, da wird das, egal ob Tully, aber auch Zeitung machen, als Team einböschen, das wirklich schon zu Summen schaffen, und dass hier kommen verschiedene Medien zu Summen für ein Endprodukt für die besten Informationen herauszugehen, an ganz verschiedene Kanälen.
00:05:22: an der das etwas am Ufang natürlich, so Ufangs von den Jahren, mit dem ich gestartet habe, du warst just Zeitung.
00:05:31: Du hattest nachgehend von Social Media geschwärt, du hattest nachgehend von Runder und Dauer, Schrauben und Schreiben geschwärt.
00:05:38: Das war ganz ähnlich, dass man jetzt hier schon eine Chance hat, wenn man es so aufhängt, sondern step by step abbauen kann.
00:05:45: Aber dass Multimedia-Denken an ganz verschiedene Richtungen denken, dass das etwas extrem Spaß macht.
00:05:53: Also ein Geschichte, das der Ufengs-Fest-Klenz erzielt, Migrosmus, Weiterausbau, also an der Dave zu arbeiten, das richtig steht da noch.
00:06:05: Da hat er gesagt, das könnte man halt ganz gut an dem Wettungsloh machen, weil es effektiv einen ganz anderen Rhythmus ist, von der Kommunikation muss, wie du medienabisch, medienabisch, das ist immer ganz sehr.
00:06:16: Und an dem heutigen Fall denkst du, wie groß, wie lang wir es ist, und mehr verschiedene Kanäle.
00:06:22: Auch mal eine Schritt zurück.
00:06:24: An ein paar Mal lang überlegen.
00:06:27: Wie hast du da bei dir eigentlich?
00:06:29: Weil du hast ja auch verschiedene Formate gemacht.
00:06:32: Also auch, vielleicht kannst du ganz sehren, dann lobst du beim Journal, aber auch ein bisschen in anderer Rhythmus.
00:06:38: Ja, das habe ich, ich bin froh, dass ich die Leute gedehnen, die schnell leiden.
00:06:44: Weil ich finde mich ganz, ganz wohl an dem Schritt Trick holen, bis in Milanie, weil ich das nur denke, mehr Leute dazu zu frohen, mehr Perspektiven anzuholen.
00:06:56: An der Physiöne ist froh, dass es statt anderem gemacht wurde.
00:07:01: Die Daily News, eben gemacht wurde, wo wir geschwusste, den Tag selber auf einen Platz gehst.
00:07:06: Du musst den Interview oder die Telefonär sucht mal noch.
00:07:10: Und dann schräufst du, dann geht das raus und dann ist das geprint.
00:07:13: Und dann geht das noch nicht anders.
00:07:17: viel mehr zu tun.
00:07:25: Es hat auch viel Spaß, mittlerweile zu finden.
00:07:28: Ich musste einfach ungewinnt, wenn man an der Mikro zu schwätzt.
00:07:32: Ich habe noch ganz viel zu tun, was auch schon mir zu denken.
00:07:35: An all die Sachen, die natürlich auch alles müssen lernen.
00:07:38: Aber ich glaube, man hat auch immens viel Spaß.
00:07:40: Wir haben einfach Zivallee und Wey.
00:07:41: Ich kann ihnen eine Geschichte auf verschiedenen Plattformen erzählen.
00:07:48: Wie kann man das am Tone, am Video ... auch nach einigen Jahren ist, dass er den Leuten bruscht oder die Leute für Interesse hat.
00:07:58: Weil das ja ein Ziel von Alljournalisten ist, dass er den Erzielt auch uckert.
00:08:04: Genau.
00:08:05: So tell it like it is, so wie das.
00:08:08: Ohne ihn zu verletzen, an trotzdem Orem und vielleicht ein so unbequem Wurzeln zu sohren.
00:08:14: Ja.
00:08:15: Genau.
00:08:15: Und das ist auch natürlich schwer mal zwischen Media, weil die Leute können nicht schlecht opfen.
00:08:20: Du musst nur auf der richtigen Tone fangen.
00:08:23: Ja, das ist ein fine Line-Tischend.
00:08:26: Wie viel oder was packen wir zum Beispiel an den Titel oder in eine kurze, ein Caption von einem Instagram-Post, was natürlich Leute interessiert, wo sie sich so ein, du würdest weiterlesen, weil du willst ja, dass dein Artikel am Ende vielleicht gelesen wird oder dein Podcast gelauscht wird.
00:08:45: Aber war das zu viel?
00:08:47: und du willst nicht an den Clickbait?
00:08:50: oder eine falsche Versprächung zu machen.
00:08:53: Und natürlich hat es eine Aufwägung, wo man sich nicht nur denken muss, sondern auch, dass man das alles ganz wichtig ist, nicht voll an einen Klickbait zu verfallen oder von einem Artikel zu versprächen, der nur nicht draufsteht.
00:09:13: Ganz frustrierend, weil von mir der Zeitwahl geschieht, wenn ich schon von oben klicken würde, dann steht gut ein Dattro bei dem Titelstück.
00:09:21: Ja, das ist etwas, wo ich muss auch leeren, sich Gedanken darüber machen.
00:09:24: Ich
00:09:25: finde, dass ich mein Mensch gerne hat, also oft gesehen nur mal von der Geschichte, wie ich die Zeitwahl schreibe, so, dass ich alleine umschirm war, so mein Lieblingsmoment war immer Redaktionskonferenz.
00:09:36: Ja.
00:09:37: Redaktionskonferenz und schon mal Spannendfond, wann all die Leute zusammenkommen, Und du hast dann im Moment, du gehst natürlich heisch hier, wenn du nicht verrehen siehst du, okay, mein Story ist gut, den du vom Sport siehst, halt, du musst Titel sein, gehen oder den aufmachen, den du vom Internationalen hast du von dir was siehst.
00:09:53: Aber da zu summen kommen, mit lauter verschiedenen Geschichten oder der lauter verschiedenen Charakteren noch, die Diversität an dann zu einem Ganzen an e-größt Ganzen, e-größte Produik machen, das hat uns schon mal super spannend fand.
00:10:06: Noch ein Nobby gesagt, gönn'n Sie sehen's?
00:10:08: Und da sind okay, da tun das die Suge, das die Suge vom Kollegen, das wär's nicht unbedingt ein, mit Streck, den Kopf zu summen.
00:10:15: Und guck denen natürlich, dass dem Kollegen seine Suge dann die besten Titel hört, weil indem er halt den Medien macht, als...
00:10:22: Ja, weil er in der Summe nun einen Strom zieht.
00:10:25: Genau.
00:10:26: Genau.
00:10:26: Und da, dass ich extrem gerne, wo ich direkt gemerkt hab, okay, das mischt mir Spaß.
00:10:31: So zu schaffen, Anlängerredaktion.
00:10:34: als Journalistin, wie gesagt, und dann noch später als direkt vom Publishing House an.
00:10:39: Auch da derzeit war, wie gesagt, den Moment von der Redaktionskonferenz, war immer so ein Lieblingsmoment.
00:10:45: Verschiedene Leute so ein Jahr, mir aus der Dauer nicht bis zur verlorer Zeit, weil eine halbe Stunde in der Nacht rumgeht.
00:10:50: Ich fand nicht, dass gerade der Kitt, das den zu summen, den immens wischte.
00:10:57: Ich fand natürlich den noch gemirkt.
00:10:59: Während der Pandemie, wo ich dann am Homeoffice war, an Redaktionskonferenz in einer Zeit lang online war, wie wir beim Journal angefangen haben, an dem Team, an dem wir los sind, wie wir online gegangen sind, an den ganzen Projekten, was sie lanciert.
00:11:17: Und dann haben wir direkt gesagt, dass wir quasi auch noch an der Pandemie mithörten, aber nicht von der Büro.
00:11:23: Ich habe mir auch gesagt, dass wir alle für sich das Musen nehmen, die bei dem Moment Vierschrift waren.
00:11:31: Wir wollen alles gesehen.
00:11:32: Wir wollen alles krischenmässig gesehen.
00:11:34: Am Zentrum hier, und das wird sich noch nie geändert, haben wir zwölfmal an der Woche eine Redaktionskonferenz, die auch mich ins Einstund dauert.
00:11:42: Und kann ich so ein Okay mir... publizieren, mannen.
00:11:46: Wir haben nicht alldach eine Zeitung voll mit Artikeln, aber sind das die zwei wichtigsten Momente, weil man einfach, du als Alkizm, so ein Börsegeger, sich rekalibrieren, diskutieren, was will man, schreibe, worüber muss man schreiben, was ist die Sache, wo man so ein Okay, das tut noch so aktuell.
00:12:11: Wenn ihn Onkel will, will er mir dort rupsatzen.
00:12:13: Genau, also du meinst nicht eine ganz eine Stimmung, wenn du das online möchtest oder wenn du dich gut nicht gesagt hast.
00:12:21: Das ist für eine Redaktion ultra wichtig aus dem persönlichen Austausch.
00:12:27: Ja,
00:12:28: vieles lebt hauptsächlich über Teams oder so.
00:12:31: Aber es ist schon einfach, wenn wir in die Summe kommen, in die Summen diskutieren, eine Idee tun, das ist extrem, extrem wichtig.
00:12:41: Das Tische München löscht.
00:12:45: Und ich meine es gerne, wie die Co-Konstruktion zu so einem Umbau, aber auch Challengen.
00:12:50: Das heisst doch vielleicht nicht so.
00:12:53: die letzte Brühe Kulturas, so, nicht mal.
00:12:56: Und da wurde es so, also selber gechallengt gehen, aber noch anderer Challengen.
00:13:01: Also okay, wir können heute richtig ausdiskutieren.
00:13:05: Andern noch von mal Englaisung.
00:13:06: Zum Schluss muss man immer in die Lesung kommen, mit der man alle guten Relativ happy-sinn, und dann go, Mama Dad.
00:13:14: Was du den den auf der Konsens sichtfand?
00:13:19: Ich probiere, dass es für ihn etwas zu wundern könnte.
00:13:24: Egal ob es extraverteidig ist oder introverteidig
00:13:28: ist,
00:13:29: sind Team extraverteidig.
00:13:35: Ich fand es spannend, wenn es die Leute, die vielleicht nicht direkt so plapperen mussten, und da so nicht mehr, okay, dem singen Stimmen würde ich nachher hören.
00:13:45: Und die frohne ich dann noch.
00:13:46: zum Schluss so, wie gesagt du das.
00:13:49: Den überfallen ist nicht unbedingt direkt.
00:13:51: Aber die Person bringt auch einen ganz wichtigen Input daran, weil sie vielleicht mehr reflektieren.
00:13:59: Und dann noch nach einem Kerl ein Twist an die ganze Sache bringt, an die verschiedene Stimmen.
00:14:04: Das möchte ich.
00:14:05: Ja,
00:14:05: absolut.
00:14:06: Das war noch einmal die spannendste Moment an der Redaktionskonferenz.
00:14:10: Sie waren zwei Leute, das ist nicht eh nicht Sinn.
00:14:13: Weil da kommen die gut Diskussionen ab.
00:14:15: Und das haben sie immer auch... Also haben sie immer auch Mailer eigentlich gestorben und gesagt, wir müssen von so einer Kirche stoppen, wir müssen in die Nanna kommen, weil sonst geht das heute noch nicht zu lang.
00:14:25: Ja, und nun war es vom Journalismus, aber immer noch in die ganz eine Welt kommen an die Mail von der Politik.
00:14:31: Genau.
00:14:32: an das einzige Partei-Quart.
00:14:35: Aber wie gesagt, das ist die Sache von der IWC und das auch die Sache vom Gut-Leid-Begänen zu einem schwarzen, projekten Zusammenhang.
00:14:45: Das war nicht so ein Beding, wie so geplant.
00:14:49: Das könnte einfach so, ein Gestarfs-Kristin Urhof.
00:14:51: Einen Propos, du hast als Dreierkoalition die Zeit, die ein Regierungsprogramm hat.
00:15:00: Es geht um das Ministerium zu modernisieren, es geht um die Strategie von der Kommunikation, es geht um die Neuministen, die du hast.
00:15:07: Was kann denn du machen?
00:15:08: Was kann denn du zusammen abbauen?
00:15:11: Und da hat du Schribbeln am Brauch.
00:15:14: Das ist ein bisschen baufeu, weil ich dem als Frau war eigentlich am Job.
00:15:19: Und da kannst du mittlerweile überlegen, dass wenn Zeitfünste dir abgeht, du musst dich aber da sehr entschäden, weil das normal ist.
00:15:26: Ein Minister muss auch hier eine Äquipe abstellen, die will dann noch wissen, wo sie drunter sind, sondern hat hier Schwere geholen und dann sprungen gemacht.
00:15:35: Was du dann dann zählerst ermünscht, den Straut, an dem du anfangen möchtest?
00:15:42: Oder hast du schon mal einen Moment, wo du wusstest, du wirst vielleicht so lange evaluieren, dass du nicht so viel gezählt hast oder du nicht
00:15:50: so viel gezählt hast?
00:15:52: Schon Tendenz, also schon immer solche Zusachen.
00:15:56: Ich evaluiere ganz viel, eine andere Richtung.
00:15:59: So ein bisschen wissen, du gesagtest den Baum, du gesagtest den Stamm und dann gesagtest du die einzelne Erste und dann gesagtest du die Blumen und so.
00:16:07: Am Kopf hast du dann so total viel Evaluierung.
00:16:10: Gleichzeitig als Bauchgefühl.
00:16:13: Ein Bauchgefühl kann ultra stark sein.
00:16:17: Aber wenn ein
00:16:18: Doroplausch drinnen steht.
00:16:19: Wenn ein Bauchgefühl sagt, du hast etwas.
00:16:24: Dann sagt Bauchgefühl im Kopf, okay, das ist gut, dass ich lesen will.
00:16:29: Komm, die Toten klingen aber gut.
00:16:32: Gibt eine sehr gute Chance.
00:16:33: Das ist witzig, weil ich mein, bei mir wird es ungefähr sein.
00:16:37: Ich gehe sogar schon von mir so, dass ich mal ... bei verschiedenen Sachen, die schon mein Leben gemacht haben, so richtig, richtig, den Arsch aus der Box gefahren zu tun, für den Guttler zu bestehen.
00:16:48: Und ich wusste aber, dass ich da den Film muss machen.
00:16:51: Und ich habe es schon einfach gemacht.
00:16:52: Und natürlich hat es nach Alkers gelöhnt.
00:16:54: Das sind immer die Decisionen, die sich am meisten in meinem Leben gelöhnt haben.
00:16:58: Wir haben schon gesagt, Alkers, richtig, richtig, scheisse.
00:17:02: Und das geht auch nicht wahr.
00:17:04: Mitten, dass du gut siehst.
00:17:06: Unsere Speltern hast du ja nicht egal.
00:17:09: Am Gott so philosophisch so tut, dass nicht weil Sachen schwerer sind, dass sie nicht möcht, mit was sie nicht möcht, dass es schwerer ist.
00:17:17: Ja.
00:17:17: Und das fand ich total richtig.
00:17:20: Also ein Abruf traurig.
00:17:23: Wirst du im Gleichstellungsminister geschafft, hast du es doch gesagt?
00:17:28: Da hat man am meisten Fried gemacht, Leute Mord zu holen.
00:17:31: Und du warst ja dann nicht, um einen internen Equip-Gang mit den
00:17:36: Leuten zu bauen.
00:17:37: Genau.
00:17:37: Es gab einen Kontakt zu sagen, dass die Egalität der Geschlechter lebt, das Gute, und du hast alles gemacht.
00:17:45: Natürlich ist die Go-Fu-Naisen-Mamme, die Großmama gesagt hat, von der Generation auf die Runde, weil für dich du gleichstellungst, du brauchst eine gute gesetzliche Kader, egal wie.
00:17:56: Auch für mich hat ich keinen juristischen Sinn, aber Respekt, weil eine Gesellschaft brauche aber eine Kader und eine Struktur.
00:18:03: Und dann muss das, was an der Gesetze steht, auch ... Das ist die Egalität, muss an der Realität stattfangen.
00:18:11: Und dass du die ganze Zeit bist, letztendlich.
00:18:14: An immer ein Römm, an immer ein Römm drinnen erinnern.
00:18:17: Und das sieht man ja urlopend nach dem, wenn an der Welt passiert, die Backlash, den du passieren kannst, dass in der Situation das nicht am Stegemäselt, an immer nach fachsam bleiben.
00:18:30: An den Messagen, die Qualität, sie wird, wie gesagt, wehendrieber-schwarz am Alltag, sie wird an den Schulen, bei den Jungen, sie wird, wie man einfach nimmern, vielleicht ein Nervensraum gestalten.
00:18:44: Also, so mal, wann Strohs noch gut in Deutschland sind, dann hörst du, dem Nouveau, ein Teil von der Gesellschaft, wo sich keine Traut, aufs Raus zu gehen.
00:18:52: Aber wie man als Gesellschaft eben halt den Raum so macht, wenn das für Frauen, für Männer, für Kinder, für Junker, für Älter, für die ganze Diversität greifbares und liefbares, das fand ich, wie gesagt, ein ganz schöner Defi, zusammen uns zu packen an den Ministerpräsidenten von der Egalität Demo, das war ja wie gesagt ganz um den Fokus dann von der Gleichstellung der Frauen und Männer.
00:19:16: Und so sind wir uns für sie in der Rückgänge.
00:19:19: Du als Kommunikations-Expertin an der Erfährung wickst du ungeleut Bauten zu kommunizieren.
00:19:28: Wie giste so kridend Leute am Baustern mitgerappt?
00:19:33: Geschichte sind wichtig.
00:19:34: Also, dass, wie gesagt, dass einerseits du kappt und du brauchst Logik.
00:19:39: Ein guter Trier, du lässt mir das auch so ein.
00:19:41: Ein guter Trier, dafür sind immer Ethos-Logos-Pathos.
00:19:44: Das ist das Logik, das Ethischwerte.
00:19:48: Werter sie wichtig, werter sie in der Regret, den Kohlern vertebriert.
00:19:54: Und natürlich auch die Emotionen, den der Pathos.
00:19:58: Und wenn du willst etwas vermitteln, also teinst du auch gut, dass dir etwas geschichte geht, so wie du es am Podcast auch musst.
00:20:07: Und nicht nimm einfach, dass du sagst, das ist logisch, dass du ein Argument hast, weil das mehr als ein Argument ist.
00:20:14: Und ich kann mich erinnern, wir hatten ein Festival gemacht, Du wirst auch moderieren können, wenn es ganz flott war, mit Jungs zusammen.
00:20:22: Und dann sind wir froh, wei, eng, eisch, geschicht oder was müsste für Dais zu brechen.
00:20:29: Und die Jungs, die waren Schüler, den Dachfidronen waren ich noch immer so, okay, ja, frau A, frau B, frau C, und wann da mal nicht greifbares.
00:20:39: Und da hat sich eine wunderbare Erfahrung.
00:20:41: Ich such's am Bus.
00:20:43: Und da kommen drei Junker gelaufen, um den Bus nachzukriegen, kommen ran und waren aus der Puste, waren zwei Jungen an den Mädchen.
00:20:53: Und du seht den E-Jung zu den Männern, so, du lebst doch für die Mädchen.
00:20:57: Und, oh!
00:20:58: Und natürlich war das so ein Witz, dass du hin kannst, du kannst so einen tischguten Kollegen.
00:21:05: Und trotzdem, so, ich habe gedacht, hey, geht das?
00:21:09: Kann ich das wirklich so?
00:21:10: Weil das die Unterstellung daran hat, auch die Jungfrau, die dabei war, die hat sich auch gar nicht getraut und hat ja, Jungs, was soll das, was das komplett tun wir.
00:21:22: Und das war dann die erste frohe Effektiv, die ja quasi dann den Jungen auf dem Festival gestalten.
00:21:28: So aus dem Leben.
00:21:30: Wie fand ihr das?
00:21:32: Also mit unmehrer Schwunder.
00:21:33: Gut, gut.
00:21:36: Danke, dann wieder nach Hoffnung.
00:21:39: Ja, du bist quasi vom Ministerium zurück in die Privatwirtschaft gegangen.
00:21:47: Ja, wir sind da zu kommen, wir sind da, wo du bist und schon, wo du kommst, du quasi.
00:21:51: Genau,
00:21:51: ich bin da in die Privatwirtschaft gekommen, weil ich weiß, du gehst nach lauter Sachen, die ich bewegen will, die ich machen will, auch durch.
00:21:58: Es könnte anders sein, als wenn du eine Möglichkeit hast, den Projet an PaperGemandellano, dass du eine Mischung töscht.
00:22:08: Der Journalismus ist ein Journalist, den die Kipp an den Herer-Aberst und Räubern gut Qualität machen.
00:22:16: Gleichzeitig durch die Business-Dimension.
00:22:19: Wegen gestalten wir ein Newsletter, ein Magazin, eine Internetzeit, für das wir ein richtiges Pass holen.
00:22:27: dass alles gut koordiniert ist.
00:22:29: Das Tisch war nicht das, was die Klamme verkauft wurde, sondern das Selbstdirektor, der Neberskollege.
00:22:35: Mehr weh eigentlich die ganze Organisation an die ganze Medien soll es sein.
00:22:40: An das natürlich eine ganz blutzartige Tische.
00:22:43: Du kannst abgreifen, als dem, was du für Druck gemacht hast, an neue Sachen auch lehren, an neue Sachen mit einem Team ausbauen.
00:22:52: Am Anfang der perfekten Übergang an den Ruppdienst der Lomas, oder?
00:22:56: Genau, genau.
00:22:59: Losing my room, big as a tie, an der Schombrode-Commerce, also den Teil von the public relations, für gute Information, Kommunikation, für Gesamthaus, also wir schaffen Haifjett-Mamenhaus, mit all den anderen Gruppen, die wir haben.
00:23:15: An das aber auch natürlich den entrepreneurial Mindset.
00:23:18: Ich werde auch von unseren Werten als.
00:23:21: Anhörst du viele Sachen, z.B.
00:23:26: von der Egalität des Chans, die du heilig auch noch ganz mit umsetzen kannst?
00:23:31: Natürlich bringe ich immer
00:23:33: was an.
00:23:35: Also ich muss so, wir holen hier am Haus mal eine Situation, die ihm ans Loders.
00:23:39: Am Direktionskomitee sind wir majoritärmere Frauen.
00:23:44: Ja.
00:23:45: Insgesamt an der Schumme der Kommerz sind siebenzeich Prozent von den Mörderbestarinnen.
00:23:51: Und das für mich steht so, dass der dann mal an der untersten Etage quasi ist, an der Schaffetage und dann nicht, dann hat er
00:24:01: das Gefühl,
00:24:02: dass das auch uf ist.
00:24:03: Und das
00:24:04: hat natürlich auch eine Dynamik an einem Sesum im Schaufen, wo aber ganz viel geprägt ist, dass auch von wie gesagt, ein oder andere Laubsteren das ein Tone den immens agreeabel aus, an dem Sinn.
00:24:20: Und
00:24:26: da rubrikt mir selbst aufgefolge schwarz-marmischens über Learnings, die wir so hatten in unserem Berufsleben oder Sachen, die jetzt abgefolgt sind, die es tun wir weiter geholt haben.
00:24:39: Und dafür wurde ich stürchmal froh, was quasi so denken.
00:24:43: Die größten Learnings sind die Sachen, die wir beruflich auch Karriere haben, die man kennt, die wir als Nullerster in den Delen.
00:24:51: Also so ein... Aha Moment, das waren engen Fummingen, frehren Jobs war.
00:24:56: Da war so ein Dach, wo wie gesagt verschiedene Fummingen schaffe, krank waren.
00:25:01: Und schon einfach spontan Sachen an den Ton geholt.
00:25:04: Alles organisiert, strukturell, dann so.
00:25:06: Und wenn vom Dach stummern ist, am Dach tropft, den, den er wird für die Stationen kruht, war ein männlicher Kollege.
00:25:15: Ja, da war das schon gönnen am Sinn, dass er einen Gutabisch gemacht hat.
00:25:20: Mir uns ist, die gute Arbeit, als ihr nicht schlust, nur so in dem, den der guten Artikel geschrieben hat, den das ein Teil davon hat.
00:25:27: Das ist auch die ganze Struktur.
00:25:28: handeln drinnen.
00:25:30: Und das habe ich immer so, die ganze Zeit ist der Investor, für das er die überhaupt lebt, als wir etwas vorüber ganz wenig geschwattet haben.
00:25:40: Dass du wie unsichtbar Kehrarbeit schon empfangen.
00:25:43: Genau, dass das auch so... An einem Betrieb.
00:25:46: Ja, dass ganz viel Arbeit gemacht wird.
00:25:50: Aber auch für Männer?
00:25:51: Für gute Moden, egal, ob so ein Mann löscht oder weiblich sein.
00:25:55: Ja.
00:25:55: Und darüber schweißt du ja nicht, dass du nicht etwas wusstest, das ist irgendwie selbstverständlich, aber nicht lebt, da gescheitert und bedingt den dort.
00:26:04: Und du für so eine Schei kommt, das ist aber immer gut, da sehen, drüber kommuniziert, so zu gutes und spricht darüber.
00:26:10: Mhm,
00:26:11: richtig.
00:26:12: Für mich ist das alles anders, wie selbstverständlich.
00:26:16: Das doch Zeit, das Investissement, das auch ganz so physisch selber der guten Equilibre zu fangen.
00:26:24: Und zu sagen, okay, sind die Stühle zu viel Mama gewischt?
00:26:28: Oder?
00:26:29: Ja, oder nicht?
00:26:31: Wie hast du demals die Situation gelesen?
00:26:33: Du hast dich aus der Tat einfach abgefallen und du hörst quasi viel ... Die nächste Kehrer Mord geholt, für die Nämie so stundenlos, und so hast du doch schon dem Moment nicht so durchschtogen los.
00:26:44: Also ich bin direkt in Dachdrupfen, ich habe im Dover bei ihr gegangen, ich habe gesagt, Lohanne Römmer da.
00:26:51: So eine
00:26:51: Stadt.
00:26:52: Ja.
00:26:54: Es ist also eine Sache, wo ich ganz viel immer Frauen daran unterstützen will.
00:27:00: Also egal ob da du am privaten oder beruflichen Saison halt die Überschließung bist, Schwarz-Driver, Weiß-Driver, Weiß-Weiß-du-Karrenz, weil... Das geht nicht mehr.
00:27:13: Ja, und das ist doch keiner daran, ne?
00:27:15: Also, wenn du auf dem Computer langsinnst und viele Sachen organisierst, dann quasi du hast die Projekte noch nicht gelaufen, weil du all die Sachen nicht gemacht hast, mit so zu gehen, hundert, dann hat er über die Schulle geguckt, dann hat er das gesehen.
00:27:28: Gleichzeitig war das aber auch gerade so wichtig, dass das, was man für Drohne geschwarrt hat, vom Nolaustern.
00:27:33: Also Heinz, du kannst ja auch Tendenz holen, dass du merkst, du brodelst etwas immer, oder du hast das gesehen, dass du als ungereichst oder so.
00:27:40: Und dann auch du, wenn es da bei deinem Drehber schwarz oder bei deinem Frustal oder wie du es du da liefst, dann merkst du, dass das da gar nicht so schlimm aussieht.
00:27:49: Und die zeigen wir uns nicht.
00:27:50: dann aber auch,
00:27:51: oder?
00:27:51: Ja, das rieche ich von der Kommunikation irgendwie immer so magisch, weil... Wirklich oft hörte er so ein Grohl gegen die irgendeine oder dann gegen das Schwert, den er so gemacht hat.
00:28:02: Er hat ganz anders gemacht.
00:28:04: Und immer, also wirklich nundsprozent von der Fall, wenn es dann darüber schaut, so wie es siehst, dann, was ah du, vier, das ist ja total Sinn.
00:28:12: Und da kannst du wohl dem anderen sein Gedankegang nur vorziehen.
00:28:16: Und da warst du voll dabei.
00:28:18: Und das mir auch aufgefallen, ein Menge beruflicher Korea, wie wie steht es mir aus?
00:28:24: Andere Leute hier, Arbeitsschritt.
00:28:26: nur vollständig zu verstehen, für was, wen, was gemacht wird.
00:28:31: Weil es auch so schwer kann, Sachen tatsächlich umsetzen, wo man sich nicht verstehen will, was der Sinn ist, für was.
00:28:37: Und so, dass wir für nochmal in den letzten Minuten auch gerade die Leadership Training machen.
00:28:46: Ja, ganz schöne Erkenntnisse.
00:28:50: Obwohl ich eigentlich sowieso schon reflektiert möchte und das dann erstaunlich ist, wenn man darüber zu schlägt.
00:28:58: Und ja, einfach, dass mir von mir selber aufgefallen ist, dass ich Sachen nicht kann umsetzen, warum ich sie nicht verstehe.
00:29:04: Ja, das sind sie verstohlen, als definitiven Wischenpunkt.
00:29:08: Ich weiß nicht, ob das journalistische ist.
00:29:10: Wahrscheinlich.
00:29:12: Du warst auch etwas.
00:29:14: Und das aber auch so, manchmal ... Voilà, ich bin auch effektiv ein Person als Coach, die ich dann nie gesehen habe.
00:29:22: Und deswegen ist es so, Gleichgewicht zu fangen, dass das Sinn verstehen, brechen, wie gesagt, nur gefroren und nur denken, ohne Over-Sinking zu tun.
00:29:34: Ja.
00:29:36: Also, ich tue das immer, ich sage es auf dem Pendel.
00:29:39: Ja, ja.
00:29:39: Das
00:29:39: ist nicht zu viel Ausschleit.
00:29:41: Hörst du quasi... Strategien für das nicht an der Overthinking zu falten.
00:29:48: Also, der Klingelow bisschen so wie ein Modewort, wie die Work-Life Balance, ist extrem wichtig.
00:29:57: Weil uns das natürlich so als der Freetun, ein Engagerjahrzehner habt, aber mit dem Browser neben drunnen, gute Kollegen, Familie, Sport.
00:30:09: für eigentlich auch der Stochto auszupauern, an einer Sache ausdrücken zu können, und natürlich zu nerven, weil sie da so Mikro-Detail gesehen haben, die können so wichtig aus, an denen sie dann so heisch schauen können.
00:30:25: Kannst du gut aufschauen?
00:30:27: Ja, ich probiere immer mehr Zeit zu holen, weil ich daran war, ich mein, es ungeduldig zu sehen.
00:30:36: Ah ja.
00:30:37: Oh ja,
00:30:38: oh ja.
00:30:40: Und das ist eine Sache, was gut ist beim Alter.
00:30:41: Beim Alter hält ihr mehr Distanz zu den Sachen.
00:30:46: Und es kann den sich auch bemerken, wenn ich dachte, komm, lass aufrehen, ich muss aber nach so einem Moment mit Freunden in den Obers.
00:30:54: Komm, schrappe mich mal mal runter in den Kär.
00:30:57: Ich mein, du komm' computerlos aus und ich geh' Sport machen, weil das wirklich zum Gleichgewicht heißt.
00:31:02: Wenn du durchbastst, ist das nur auch besser.
00:31:04: Im Zusammenhang mit den Abendskollegern oder mit der Familie, du schläfst nicht alles so.
00:31:12: Ja, absolut.
00:31:13: Ich fand das mega wichtig, dass ich gut aufschalten kann, dass ich das nicht übt, weil ich das selbst lernen kann.
00:31:18: Es ist auch so ein kleiner Trick, ich verlege mir mal, ob ich mich frei habe, nur der Abend.
00:31:25: Ich denke, ich habe irgendwo gelehrt, so reclame your day, wenn es der schlechteste Dach ist, dann sehe ich es nicht.
00:31:33: Ich kann auf dem Funk aus meinem Dach machen, was ich will.
00:31:36: Und ich komme mal, ich habe sich schon, was ich denn nur will, man, worauf ich mich frehe, für das diesen Dach ab's Gutes hört, weil es da mega gestrasst wird, und das ist irgendwie nicht dein Dach oder so.
00:31:46: Und dann kann, also bei mir geht das schon dorthin, ich muss mich einfach so pränen, ein Tast da hinzudrängen, scheiße, von meinem Lieblingsteil oder so.
00:31:54: Also muss ich mich schon rüber die Kleingesache prägen können.
00:31:56: Wievon ich mir das schon so mojesevoll lehnen oder was das.
00:31:59: Aber ich rieche dann darüber freh und da kann ich auch richtig gut aufschalten, wenn ich dann an dem Moment bin.
00:32:05: Und du kannst auch vieles mottuellen.
00:32:06: Also, ich war in Zeitern enger Theatertrupp.
00:32:12: Auf dem Theater habe ich Sachen gelehrt, die ich nur am Job mottuellen, an einem Raum gedreht.
00:32:16: Das heißt, du kannst ja nur so Linien zählen, zwischen Privat und Beruf, das nicht ausgetrennt ist, auf einer engen Erfahrung und jener Erfahrung leerste.
00:32:41: Das war Experimental ein Theater.
00:32:51: Ja, noch mehr spannend.
00:32:56: Extrem, extrem cooler Theaterprofessor, die die Kur, ob zum Beispiel Franzisch, Englisch, an Italienisch gehen hat.
00:33:07: Ich verstehe, kein Italienisch, mit etwas Schlimm.
00:33:11: Das gehört
00:33:11: auch so.
00:33:12: Es war ein Grupp, von dem wir ganz viele Experts drauf waren.
00:33:20: Ein ganz, ganz spannendes Fund, das heißt direkt am Ufang, Mir sonst war so viel nur, mir mehr.
00:33:25: so nicht, weil da ich so beruhig war, so was muss ich machen.
00:33:29: Aber mir wurden gefangen, zusammenzuspielen und auch ohne zu spazen.
00:33:33: Ganz dachs.
00:33:34: Aber während der Zeit wusste man nicht, wirklich da ganz Liebe von dem anderen.
00:33:40: Und das ist eine spannende Erfahrung, weil es dann, anstatt das Connectayers, ohne dass du direkt so ein Etikett tust.
00:33:47: So, ah ja, du reagierst so, weil es die Kommunikationschefin war, bla bla bla.
00:33:53: Und das ist wirklich gut, weil dann spielt es doch eine Sache ganz ähnlich, das.
00:34:01: Am Theater, was du von mir nachblasst, du kannst an die Haut von einem Rad klammern, wo sie sonst gar nicht wie es ist.
00:34:07: Wir haben zum Beispiel Shakespeare gespielt.
00:34:10: An den Spädern haben wir nicht.
00:34:12: Oha!
00:34:12: Also, den Tipp, den Ava du so hin und her gezwungen hast, und du in der Revanche, und wir wissen, Shakespeare ist immer tragödie.
00:34:21: Zum Schluss.
00:34:21: Geht
00:34:22: alles, schlägt alles an ihn, bringt den anderen um.
00:34:25: Ja.
00:34:25: Er ist schon in ziemlich schöner Schurken.
00:34:28: dann Ava, weil den Freundin sich schon Ava durchbringt.
00:34:30: Und für so eine Personär zu spielen und so auch Emotionen, können rauszulossen, die sich niemals ganz am Job herauslassen, das fand ich.
00:34:42: Ultraspannend.
00:34:43: Löhnt doch los, der hat das Spielen.
00:34:44: Das klingt wirklich cool.
00:34:45: Das hat schon lange hier.
00:34:47: Das sind zwei, drei Jahre hier.
00:34:49: Die Gruppe noch.
00:34:50: Ich möchte zusammen.
00:34:51: Genau.
00:34:52: Komm, Mann, das.
00:34:54: Ankennst du Workshoppen?
00:34:55: Da sind wir rumflott.
00:34:57: Also, ich bin noch nicht mehr bei Ihnen, wenn ich gelesen hätte, immer um gerne an den Workshop zu gehen.
00:35:05: Das ist immer schön.
00:35:06: Ja,
00:35:06: das ist etwas, was man gibt.
00:35:07: Spassmann, das ist am Vorgab.
00:35:08: Das war so eine Menge.
00:35:10: Du löscht für mein Leben.
00:35:11: Das ist ein Gewöld härter Spielen, das war nie gemeint.
00:35:15: Das war aber auch immer schon immer im Schirm.
00:35:17: Und da habe ich mich mit meiner Mutter auch schon immer gesagt, du giffst gut ein härter Spielenpaar.
00:35:21: FW ist hier, was du
00:35:22: da gesagt hast.
00:35:23: Das
00:35:25: ist nicht, was da die Mama schaust.
00:35:27: Du bist ja nach Gesächt an.
00:35:29: Nee, ich bin ja eh so bekannt.
00:35:31: Das gibt mir Spaß, mein Andes.
00:35:36: Ich fand es super spannend, dass die Leute nun bei der Kommunität etwas über sie verdrönt zu wissen.
00:35:46: An der Tunis, zum Beispiel, auch mega gerne.
00:35:50: Bumm, das ist schon zu Hause.
00:35:51: Das ist schon so ein fremdes Kreis.
00:35:55: Die wissen natürlich alles, was sie schaffen, anders wie so was sie schaffen.
00:35:58: Mir ist das nie ein Thema.
00:36:01: Und das ist einfach schön, so ein Grupp zu holen quasi wohin einfach, ich bin dann einfach nur Melodie.
00:36:09: Und in ganz vielen Situationen, am liebsten in der Journalistin, und das ist ein wischter Aspekt von meiner Identität, ich bin natürlich gern mit du in der Stadt mit.
00:36:19: Und das ist auch schön, ein Platz zu holen, in dem ich etwas ganz anderes habe.
00:36:23: Ja, und da sehen wir, dass auch von den Arabischen Koalitions-Summen erste Gehs, kann sich auch eine Sache ausdrücken.
00:36:30: Und nicht nur die Personen sehen, die sagen, okay, man hat ein Projet, wir leben dort, Workflow, Deadline.
00:36:37: Ja, genau.
00:36:38: Das gehört dazu, aber auch all das erinnert gehört auch dazu.
00:36:46: Ich
00:36:52: fand nicht so spannend, dass du am Journalismus geschafft hast an Lohan der Kommunikation.
00:36:58: Auf wenige Punkte hast du missen, also auf wenige Punkte in Halöfte?
00:37:03: die journalistischen Hörnergrund.
00:37:05: Aber auf irgendwelchen Punkten hast du doch ein bisschen leeren, nicht journalistisch zu denken.
00:37:10: An wen hast du das gemacht?
00:37:11: Also effektiv.
00:37:12: Journalismus ist eine Kommunikation, die das ganz nur, und trotzdem sind es zwei verschiedene Sachen, weil dann resultat oder ziebel an ist das das.
00:37:22: Oder ich bin mir einfach gesot.
00:37:24: Journalismus ist eine Stelle laut der kritischen Ruhe.
00:37:29: Zusammen mit Informationen, weil es uns ist, den RTG General verteidigen will, dass die Leute sich ein Eger-Meinung machen.
00:37:41: Aber uns ist, was den eigenen oder den Männern nicht angeholt hat.
00:37:46: Kommunikation ist schon eine Überziehung.
00:37:49: Das ist schon ein Background für wir Schapste, wir Schapste.
00:37:54: Das bedeutet, dass das nicht besser aussieht.
00:37:57: Das schlusste, dass das in einer Perspektive war.
00:38:00: Der Journalismus, den Hölle auf die Mensch für, wie soll ich so eine Strukturei hat, vier zu gehen, für verschiedene Meinungen anzuholen, aber die Kommunikation hat sowieso, okay, wie fand man das beste Argument?
00:38:15: An wie schäst man ein Goal?
00:38:17: Das ist mir ging auf den Terror, wir spielen als Team, schäst in die Männern den Ball so.
00:38:22: Super wichtig, wie gesagt, die Kollaboration, die Kostruktion.
00:38:26: Aber auch beim Gedanken, ja, also, wir wollen schon gewonnen, ne?
00:38:31: Also, das
00:38:32: hat schwergefallen.
00:38:33: Irgendwann ein Ding an dem Übergang oder am Anfang nicht?
00:38:37: Nicht.
00:38:37: Heute ist es jedenfalls so, naziell ist es
00:38:39: ja gehen.
00:38:40: Aber
00:38:41: vielleicht wollen wir als Journalistin auch einen guten Artikel hundertexklusivität tun.
00:38:45: Ich weiß nicht, was für Druck wir haben.
00:38:47: Ich freue
00:38:47: mich, dass du an wiefern ich noch als Journalist ... Man muss auch darüber nur denken, wen ein Gult scheißt.
00:38:56: Natürlich auch durch die Feinlein, aber ich habe gefühlt, dass es lange als Journalistin zu viel zugehend gewirrt hat, quasi gut zu kommunikieren.
00:39:10: Also, das klingt falsch.
00:39:11: Das klingt falsch, weil ich als Journalistin gut zu kommunikieren und mache mehr.
00:39:15: Man muss bis zugehend gewirrt haben und regiere mir mein Artikel so.
00:39:19: zu gestalten, dass sie catchy ist.
00:39:24: Weil wir Mörschern schmagen, dass für Filjournalisten so, dass das Gefühl ist, ich will, ich möchte mal das verkaufen.
00:39:31: Und dass das dann direkt negativ kontert ist.
00:39:33: Das stimmt.
00:39:34: Mit Dorems geltet.
00:39:36: Nein, Dorems
00:39:36: geltet.
00:39:36: Und das muss ihr verstorben.
00:39:37: Genau.
00:39:38: Die Business-Perspektive, die war schon irgendwie immer an mir dran.
00:39:43: Auch noch Demos, wo ich mein Masterarbeit gemacht habe.
00:39:48: Da schon, also eigentlich an Amiga Sudnans, so ein Setsuma, da hatte ich in der Person ja ein Dankweis, wo da also Journalismus ja, aber auch die Business-Dimension auch nicht ist.
00:40:02: Und dem muss ich wissen, dann denkst du, okay, du seht, da hat ja, tipptopp.
00:40:06: Und das ist später hin, wusste mir, was
00:40:09: da
00:40:09: dazugehört.
00:40:10: Ich meine, das ist ein guter Kombi, weil ich da Überziehungen sehe, da hast du ... Journalismus muss ganz viel darüber nur denken, wehlen, catchy, kann Sinn, weil man eben am Moment einfach mit, also als Konkurrenz die Social Media TikTok-Video von zwanzig Sekunden, wohin einfach muss man talen, weil das... geht ihnen auch noch an das Wichtigste, das Journalismus mithält.
00:40:36: Das Wichtigste ist,
00:40:40: dass der Journalismus mithält.
00:40:41: Das hat sich selbst gelernt für die Betriebe.
00:40:45: Auch die Betriebe, die heute zu Lütze sind, die einen Goudwebisch machen, gerade Familienbetriebe, vielleicht auch, die sich so in Haimeo schon immer so geschafft haben.
00:40:54: Und so ist die Leute kennenneiss, das geht nicht durch.
00:40:58: Also schon ist es ein bisschen die Gedanke von Attraktivsehen.
00:41:02: Was kann ich machen?
00:41:04: Wie kann ich mein Gutproduk auch gut vermoiten?
00:41:07: Ja.
00:41:07: Weil, dass du gute Kontinue an einfach auch weißt, dass Riva Schwarz die gute Diffusion durchfühlt.
00:41:13: Absolut, ja.
00:41:13: Weil du kannst Sebastian Kontinue oder Produkungen von der Welt, mein Vakendufu, weiss.
00:41:19: Da bringt er nichts.
00:41:20: Da bringt
00:41:20: er nichts.
00:41:20: Nein.
00:41:21: Man ist schon eigentlich irgendwie liest und dekaliert froh.
00:41:26: Ich habe mich gefroht, was müsste, was müsste nicht.
00:41:29: Ich wollte wissen, als du Perspektiv, und zwar schon auf Social Media gesehen hast, dass du ein Hund tust.
00:41:34: Ja.
00:41:34: Und du für ausminfrohendisch, das sind so eine spezielle Perspektive, von deinem Hund schwarze Cainth, weitgegeben über dich so ein.
00:41:43: Schön,
00:41:43: ja, okay.
00:41:45: Also ich seh' ein ganz stolz Hund's Mama.
00:41:48: Du für, wirst du auf dem Richter pausen?
00:41:53: Von meinem Hund Cainth schwarze Cainth, der gibt einen... Wahrscheinlich, dass selbst ich übermüscht, so wie ich, als ich war hin, erinnert sich nämlich jemanden unhänglich und ich bin aber auch jemanden unhänglich.
00:42:09: Das ist, du stehst immer, ich gehe schon seit ich nicht dran.
00:42:13: Ich bin heute nicht streng genug, Martin.
00:42:16: Das ist, ich denke, das ist wahrscheinlich auch.
00:42:19: Martin,
00:42:21: kannst du das machen?
00:42:26: Nein,
00:42:29: ich meine die Rating, die ich schon gut ausfahre.
00:42:32: Ich meine hin und her war gerade die Frau mit mir, wie ich meine.
00:42:34: Das ist auch witzig, weil es schon vom Oprah Winfrey oder Podcast gelascht wurde.
00:42:40: Fürscha interviewt den Gehirn von Hünn, also am RT, wiech auf Fürscha der Hünn als Gehrhünn.
00:42:49: Aber ob sie einfach bei uns bleiben, weil wir hin und dir sie gehen, weil sie durchaus in einem warmen Schlufplatz sind, dann können sie nie verlieren.
00:42:57: Und ich will tatsächlich herausfunden, dass hier Gehirn, selbstrepräagieren und oft sogar Medrapräagieren von sicheren Besitzern gesehen, wie von uns ein Krokot kreieren.
00:43:08: Der Tisch, die sie nun als wirklich gern anschmecken, der Body hört mich auch gern.
00:43:13: Ich gebe mir mal einen Schengen, zwölf Prozent gehen.
00:43:17: Genau, paddanklohlt.
00:43:19: Du sagst das bewusst.
00:43:20: Ich bin doch immer riesig mit dem Spazären, das auch Fisch für mein Mentalgesundheit.
00:43:25: Was tust du denn da her?
00:43:26: Schon
00:43:26: zu Katzen, und es ist ein Stolz-Katzenmoment.
00:43:30: Ja, aber der Raiting ist nicht da.
00:43:32: Das muss aber so sein.
00:43:34: Ich meine, es ist drei Minuten zu spät, man muss so kommen.
00:43:37: Ich meine, Katzen
00:43:38: sind für mich streng geworden.
00:43:42: Mir, sie sehen auch effektiv ganz unhänglich an.
00:43:47: Ja, Katzen sind noch immens unaufhängig, ne?
00:43:49: Ja.
00:43:49: Also, wenn es ein Doppel ist, da sind sie beide da.
00:43:51: Und so, wie gesagt, dann gehen sie raus.
00:43:54: An Sie bringen Kado, Matheem.
00:43:57: Ja.
00:43:57: Das wird auch schön, also... Ich
00:43:59: schau mal, ich schau mal.
00:44:00: Genau.
00:44:02: Sie sollen sich wahrscheinlich mit so einer ganzen Frau wiegen, dass viele Kadoe kreieren.
00:44:06: Ja, mal gesagt.
00:44:07: Das ist ja dann eine gute Zeit.
00:44:09: Super, war da so ein Stoff?
00:44:10: Vielen Dank für das Guttgespräch.
00:44:12: Merci dir, ganz gerne.
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