#37 Wat verbënnt Lëtzebuerg mat Brasilien? feat. Dominique Santana

Show notes

D'Dominique Santana ass Fuerscherin, Historikerin a Mamm. An dëser Episod vun Déi gutt Mod schwätze mir iwwer genee dës Rollen an d'Fro, wéi hatt et fäerdegbréngt, se am Alldag ze vereenen.

D'lëtzebuergesch-brasilianesch Fuerscherin kënnt gebierteg vun Diddeleng a schafft haut am C2DH (Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History) um Unicampus Belval. Hatt ass net nëmmen duerch seng Originne mat Brasilie verbonnen; eng Zäit laang huet hatt Rio de Janeiro säin Doheem genannt an den Dokumentarfilm A colônia luxemburguesa iwwer d'lëtzebuergesch Minnenaarbechter a Brasilie realiséiert. Aktuell ass d'Dominique schonn um nächste Projet beschäftegt. Wéi hatt dem Melody erzielt, funktionéiert säin Alldag – trotz wéineg Schlof wéinst engem klenge Kand – mat der Hëllef vu Yoga, Meditatioun a Matcha.

Ernimmten Artikelen: Social Media am jonken Alter

De Projet vum Dominique Santana “A colônia luxmeburguesa” Radio Lëtzebuerg

Show transcript

00:00:09: An dieser Episode schwatzt man Dominic Santana, der erste Furchterin, den wir an diesem Podcast zu gestünden, hat sich das Postdoctoral Researcher am Luxemburg Center for Contemporary and Digital History recherchiert, aktuell zur Geschichte für Radio Lützebursch.

00:00:26: Aber schon hat er es geschafft, dass er seine Erfahrungen mit Mom gilt, als schaffend Mom von einem zweijähriger Bove, die die Gesellschaft Mom in oft agiert, auf welche Haut immer da umgeht, An mir ist etwas aufgefallen, geht Dominique Drobon, wie sie die Parcours hat, von einer Premiere an, an die Schichtspforschung.

00:00:43: Also in brasilianisch Rassinen hat sie das erste Dokumentarfilm bräuchten.

00:00:51: Hallo.

00:01:01: Hallo.

00:01:04: So sind wir.

00:01:06: Hau da in der Uni.

00:01:08: Am C-Z-W-D-Hasche muss ich passen, dass ich keine Knöder in den Sonnen krehe.

00:01:12: Wie viele

00:01:13: Werte da steht?

00:01:14: C-Z-W-D-Hasche.

00:01:16: Zentrum der historischen Kontemporäen.

00:01:20: So du mir das genau.

00:01:21: Ja, also auf Englisch.

00:01:22: Center for Contemporary and Digital History.

00:01:25: Ja, genau.

00:01:27: Und die

00:01:29: eine Stimme, die du herst, als Dave vom Dominic Santana, Fischerin, habe ich auf der Uni aber im CZH.

00:01:37: Ja, ich bin froh, dass wir heute zusammen die guten Mord abholen.

00:01:40: An vielleicht kannst du durch ein paar Jahre besser vorstellen, dann noch mehr konkret wie erstellung machen.

00:01:46: Okay, meine Nummer ist Dominic Santana, ich bin gebürtig, also letztes Jahr, wir sind eine Woche Brasilianerin, also schon brasilianisch vielfährend, auch portugiesisch vielfährend, ich map hab.

00:01:59: Und ich war, vielleicht sind die länger, und schon... Geschichtsschulden hat, du wirst den Jochai am Sitz für die Harsch gelandt.

00:02:08: Ich hatte immer eine kulturelle oder artistische Oda, ich war in einer Ös-Sektion, an einem LGE zu essen, das ist ein Minato Mädchen.

00:02:22: Und dann habe ich irgendwie auch fertig geprobt, durch meinen langen Parcours, so hinzukriegen, dass ich mich die Zoweltern, die mich interessieren, die Geschichte und Forschung, die mich kulturell, also artistisch austrickend, durch das Film, und habe mich wirklich probiert, sie am Gegenden auch professionell zu machen, die Zoweltern zu verbinden.

00:02:47: Ja, sie gespannt, mir schwatze gleich nach mehr darüber, weiss sie das auch genau, dass sie das mit dem Film zu verbinden und dass das nicht immer so einfach war.

00:02:54: Als erstes über die Christiöse hatte ich mich geschlafen.

00:02:57: Und du hast auch schon eine Busy-Moye, wo du auch ein Gefühl hast, dass du mich geschlafen hast.

00:03:01: Und dann hat er schon einen Gekwitz darüber geschlafen.

00:03:06: Und du hast so nicht viel geschlafen.

00:03:08: Ja, also es ist schon nicht viel geschluckt, effektiv, weil meine Schöne an den Bauern, die gleich zwei Jahre alt sind, waren gestohlt nicht so hungröscht und sind an der Nürchel ganz oft erwascht.

00:03:19: Und dann wollen sie sagen, Mama, die Städte wollen immer wissen.

00:03:23: Also ich bin immens überrascht.

00:03:26: Und ich wusste, ich würde die Kraft, die mir freien Hunde für Sachen machen, also Matzen machen.

00:03:35: Das war, das hättest du mal hinter vier Städte gedrückt.

00:03:37: Ja.

00:03:39: Ich meine, seit zwei Jahren war es funktionierend, aber am Alltag weh, wann es stattdessen nicht hat, wie wenn es normal ging schlafen.

00:03:49: Das ist natürlich Buster-Made-Challenging, das verlangt mit Energiefondagen.

00:03:54: Aber meine Frau, also das ist wirklich allschöpft.

00:03:57: Wir sind wirklich nützend.

00:04:00: Das schwarze Geschläge.

00:04:01: Das schwarze

00:04:01: Geschläge, das ist für die Portugiesis am Kap, für Sex und Fräge.

00:04:05: Wir sind immer so, wir sind definitiv nützend.

00:04:09: Nein, wir verschmangen

00:04:10: auch nicht.

00:04:10: Also ich bin

00:04:11: immer rümmerstauend, wenn wir noch eine Frage schon am Podcast gehabt haben.

00:04:17: wo man auch nicht viel geschlafen hat, wo man auch zählen will, was sie an den Jungen gemacht haben, um nicht viel geschlafen zu haben.

00:04:24: Sie sagen, wenn nicht, dann ist sie noch an keinem Raum erstaunt, dass das geht, dann ist froh, manche wei.

00:04:31: Ja, ich habe gerade ein Matcher Latte getrunken, aber es wäre aber auch umgegangen.

00:04:37: Und du hast mich gefroren, dass ich das gemacht habe.

00:04:40: Und ich finde, dass man halt ganz... Ich finde, dass man halt einfach auch so, als ich mehr habe, dass man halt.

00:04:46: Dann war ihr nicht geschafft, weil ich mir einfach frei geholt hab.

00:04:50: Ja, ich hab den Geburtstag gebürzt, da hab ich mir gedacht, okay, was wünsch ich mal für mein erstes Jahr, was wünsch ich mal für mein Geburtstag, was wünsch ich mal.

00:04:58: Ich habe mit meinen beiden Rilags gesehen.

00:05:03: Ich habe mich frei geholt und habe mit den ganzen Rilagern gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt, gespürt.

00:05:25: Es ist nicht einfach das, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun, was wir tun.

00:05:41: Und dann hat er den Gefiel, Neues gemacht, zu kreieren und das am Anfang mitführen.

00:05:45: Ja, zu den anderen Sachen gemacht, wie der, die ihn so schwer geholt hat.

00:05:47: Wir haben den aber nicht Neues geschafft.

00:05:49: Mir ist auch interessant, dass er das selber per Mail geguckt hat und die Erfahrung gesammelt, dass er den oft Monat straßt.

00:06:14: Ja, ich meine doch immer so.

00:06:16: Ich fühle mich nicht so leicht, warum sie mal schreiben und ich sie nicht in den Out-of-Office dazu wissen, dass ich mich nicht beheben will.

00:06:23: Wie heinst du?

00:06:24: Wie heinst du nicht?

00:06:25: Aber das Gute, dass ich mich besten orientiere.

00:06:27: kann, wann ich schreckkomme.

00:06:29: Ich habe nur die Prioritäten zu orientieren, wie ich mit Worten auflangen.

00:06:36: Das hilft natürlich.

00:06:37: Aber E-Mail gucken, mit dem Handy sehen die ganzen Zeiten, das ist gut, nicht gut.

00:06:44: Wann ich mit meinen Beufs sehe, z.B.

00:06:45: wenn ich mit meinem Handy nicht oft an der Hand, weil ... Wir denken, sie kopieren uns, sie meinen uns alles nur an, wenn wir die ganze Zeit in den Handy, an der Hand und der Menge, das ist aber ein cooles Spiel, das tut uns für die ganze Zeit.

00:07:00: Ja,

00:07:00: und sie sehen so krass fix her, da bilden wir auch, sobald sie sehen, dass etwas Farbe splänkt, das ist den Highlight.

00:07:07: Ja,

00:07:07: also, du weißt, ich hoffe, ich habe auch gerne, also, viel man so, wie ich, und zwar fahren sie doch heimisch, weil es mir nicht wie ein U geht.

00:07:13: Das ist schon ein nie, das ist schon ein nie U. Das ist, ich gucke doch keine Mickey-Mausen oder so.

00:07:19: Wir gucken ganz viel Bescheid, dass wir nach Molen und Haien gehen.

00:07:22: Das ist nicht total gut.

00:07:24: Keine Imagination.

00:07:25: Wir sind noch an der Orbis und passen auf beim Screentime und so weiter.

00:07:30: Ich meine,

00:07:30: wir haben sogar ein Artikel, den wir online gernassen haben.

00:07:34: Ja, auch mit einer Mom, die probiert, wie lange sie lang sein kann.

00:07:38: Das wäre mehr spezifisch für die Social Media, wasch zu haben.

00:07:41: Dann ist die Orbis mehr all die Kanne.

00:07:43: An sie so darf auch das ein bisschen unmäschlich, ein unmäschlich aufgegeben, das hinzukriegen.

00:07:49: Sie darf auch lange gepockt für die Konne vom Bildschirm waschen zu haben.

00:07:53: Ich meine, das ist ein Challenge für die älteren Häuser.

00:07:55: Ja,

00:07:56: weil so weit sie nachnimmt, nach dem Klang.

00:07:59: Ja.

00:07:59: Mir nachmüssten sie richtig.

00:08:01: Ich probiere.

00:08:03: Also, ich

00:08:03: drehe mich sehr bestend.

00:08:04: Das ist auch ganz wichtig, zum Beispiel in so einem Mengenfall, weil ich auch nach Vollzeit schaffe.

00:08:09: Nicht so streng, was ich selber zu sehen habe.

00:08:13: Ich muss mich oft zu selber ein bisschen an die Spiegel gucken und bedenken, dass das eine schlemmende Dominik war.

00:08:21: Das hat mich nicht gemacht.

00:08:23: Weil es schön z.B.

00:08:26: auch Trage auf Nierstorne war, weil ich noch immer stelle.

00:08:30: Die holen ich mir oft nicht, weil ich so viel abgestohlen habe.

00:08:33: Und dann war ich dann keins nicht gemacht.

00:08:35: Dann denke ich mir, okay, es ist schön.

00:08:37: Ich habe das gemacht, dann bin ich demnächst wochferlich.

00:08:42: Und wenn ich eine Kondition hatte, dann hatte ich vielleicht auch mehr.

00:08:47: Ich war schon nicht gemacht, mir geht es halt nicht so einfach.

00:08:50: Man muss auch nach Hause funktionieren.

00:08:54: Und dann noch bin ich wohl so, dass ich viel fühle.

00:08:57: Und so, dass ich schon mal oft gerne viel fühle, weil ich die Sachen, die ich mir noch ganz gern mache.

00:09:04: Und das ist dann auch nicht so viel wie abends.

00:09:07: Und dann ... Ja, und dann bin ich auch nicht so viel abends.

00:09:12: Das schickst einfach in einer guten Mut.

00:09:13: Das schickst einfach in einer guten Mut.

00:09:15: Ja, was sind ... Ja, was sind ... Mit

00:09:17: dem so von denen, das sind

00:09:18: wir schon

00:09:18: verdient.

00:09:20: Ja, also der Portest ist ja schon als Wurzspiel.

00:09:24: Ja, ja.

00:09:25: Man hat ja ... Also, wir hatten ganz am Anfang gerne erklärt, dass am Anfang oft, wenn es wirklich den Abendschirm ist, eine Passion ersetzt, dass das dann auch ... Ries kehrt, hattest du ausgenutzt zu gehen.

00:09:38: Ja,

00:09:39: total,

00:09:40: ja.

00:09:40: Und das ist ein bisschen Schicksal von der Jungs.

00:09:42: Ja, ja,

00:09:44: ja.

00:09:44: Das

00:09:44: ist definitiv so.

00:09:46: Also, ein guter Mot, die immer grins ist, immer gut troppert, so nackert.

00:09:50: Ja, und wenn man es macht, weil

00:09:51: von, ja, ich kann auch immer gesagt, wenn man es tut, dann ist es gut gemacht.

00:09:56: Da wäsest du, dass es gut gemacht ist, und da das sich dann auch nachher so reingemähen.

00:10:00: Steht die Jungen und das will ihn dann noch mit enttäuschen und dann hört er in die Tendenz immer.

00:10:04: Ich brauche alles, alles zu machen und nie zu zusehen, dass ich das selbst verdiene.

00:10:08: Ich muss aufwinden, dass das auch nicht ausgesprochen

00:10:12: wird.

00:10:12: Ja, an der akademischen Welt kommt das oft viel.

00:10:16: Dann habe ich ein bisschen gut, ein bisschen gut für eine Präsentation, für eine Peer-Review.

00:10:23: Was auch immer eine Kontribution ist, um für dich am Comedy zu sein, für dich und für dich.

00:10:30: Das ist alles super cool mit dem Anfang.

00:10:33: Immer bin ich wohl.

00:10:37: Du gehst aber bezahlt für andere Arbeitsmann.

00:10:39: Aber wenn du deine Woche planst, so voll muss man den extra Abend stehen, dann musst du den Abend mit dem holen.

00:10:49: Das Geschichte ist permanent.

00:10:51: Ihr seid schon seit einer Zeit in der klinischen Welt.

00:10:53: Das ist wirklich eine Schweine, eine Schweine, die einen guten Work-Life-Balance zu haben.

00:11:00: Und da war noch die Familie dabei.

00:11:03: Dann muss ich wirklich ganz gut sein, gut zu sein, gut orientieren und den Fokus nicht verlieren.

00:11:11: Und dann habe ich es wirklich gelehrt.

00:11:14: Und es ist immer ein Prozess, als nicht so.

00:11:17: Nicht so.

00:11:18: Es sind Sachen, die sehr cool sind.

00:11:22: Es ist ein ganz geringes Mann, den der Dach drei oder sieben Stunden hat.

00:11:25: Nur da wollen wir nur einen Ferien zwanzig Stunden.

00:11:29: Und da täschte ich einfach leere Näsuren, also nicht schlecht dabei zu fehlen.

00:11:34: Ja, weil das ist ja auch das, was in oft von berufsthetischen Momen hört, dass ein bisschen gefühlt ist, richtig können gerascht zu gehen.

00:11:43: Wieder dem Kant nach der Abend, und dann rennt es dir wohl, du hörst auch, du wirst immer schlecht gewusst.

00:11:50: Kannst du das stimmen oder?

00:11:51: Ja.

00:11:52: Aber nicht schüss für die Mama, auch für die Leute, die kennen können.

00:11:57: Du hast auch oft die Situation, wo du zu viele Sachen jagen solltest.

00:12:04: Dann bist du kein Spaß mehr, weil du nicht mehr weißt, wie es so fängt.

00:12:10: Du weißt alles, was du machen solltest.

00:12:11: Da fühlst du dich schlecht, weil du verschiedene Sachen verlierst.

00:12:14: Und so, wenn du einen Spiral gelernt hast, wo du nicht mehr rauskennst.

00:12:20: Und dann hören sie mangelndes Fleisch durch die Frauen, die einen zählen mich für, schweißt nicht.

00:12:24: Oder so, ja, Fleisch, ja, oder das haben wir zusammengegangen, mit der guten Mut.

00:12:30: Ja, ich meine, da sind noch ein bisschen Verwartungen von der Gesellschaft und Frauen, dass sie einfach alles, also alles können holen, und dann aber auch alles sollen, was längst so machen.

00:12:41: Und ja, und da blieb sie eben auch ganz viel in einem Donnerment-Effekt hängen.

00:12:46: Dann hörst du aber auch noch einen anderen ... Situation, also zum Beispiel, wenn ich zurückkomme, dann komme ich in die Maternität.

00:12:54: Da bin ich mittendrin, ich hatte den Schwarz getroffen, zurückzukommen, nur drei Minuten, also nur drei Minuten oder... Und dann gebohrt, an den Mietern zu schaffen.

00:13:05: Weil natürlich, ich wusste dann, ich lebe in der Projekte, das ist schon ... Ich fand, das meiste, dass ich zwanzig Stunden zu schaffen habe.

00:13:11: Und ich wusste, dass ich ein Meisterseminar gelebt habe, den auch mit einer Woche vier Beräte ging und ich war dann disponibel als ich für die Studenten.

00:13:18: Das ist schon vielleicht noch mal ein paar Stunden oder mehr vorgeschafft.

00:13:24: Und dann habe ich noch ein Todgefühl, also nicht anständisch hinzukreieren.

00:13:32: Aber wenn es auch so ist, dass super, dass meine Frauen alles machen dürfen, also machen dürfen, können, weil sie auch super stark und können alles.

00:13:44: Aber es geht auch von uns verlangt, dass man sowohl auf der Arbeit, wie auch zu heim so funktionieren, wie man zum Beispiel zu heim so funktionieren, wie man nicht gehen kann, sondern auf der Arbeit so funktionieren, wie man kein Kann oder kein Familie hat.

00:14:01: Und deshalb ist es für mich sehr gut zu spieren.

00:14:04: Obwohl ich schon wirklich eine Chance habe, dass ich einen guten Anfang habe, aber dass ich so eine Ethik habe, dass ich sie jetzt wieder habe.

00:14:16: Aber trotzdem spiere ich mir einen Mann mit dem Druck.

00:14:22: Auch von der Familie ist es gut.

00:14:23: Wir haben die ganze Zeit gesagt, dass wir noch arbeiten müssen.

00:14:26: Und wir haben gesagt, dass wir noch arbeiten müssen, weil nach vieler Kurzzeit, wenn wir beide dann sehr lang gekrascht sind und uns zu kreischen, weil es gegangen ist, sich zu schaffen.

00:14:37: Und wir haben dann auch gesagt, oh, ich leite heute zu kreischen, ich muss nicht mehr so machen.

00:14:42: An den herrlichen Tieren schläft Gewöße, aber ich war da, aber ich hatte eine Reunion und ich konnte nicht mehr.

00:14:47: Und mit der Telefon-Teile schläft er von ihnen, dass er noch gesort kreiert hat.

00:14:51: Und dann, ja, man muss es auch schaffen.

00:14:55: Ja, mein Mann kreiert hat nicht gesort.

00:14:58: Das war wahr,

00:14:58: ja.

00:14:58: Und dann hat das Christen sogar für eine ähnliche Familie gesort.

00:15:03: Als Feministin ist das nicht... No go.

00:15:05: Natürlich ist auch mein Mama gefühlt.

00:15:08: Ich will ja auch für meine Beauftragung sehen.

00:15:10: Ich denke noch, dass es gut aus ist, zu sehen, dass sich ein guter Mamas an immer viel hindu ist.

00:15:17: Aber auch, dass es nicht abgeht, wenn man auch seinen Drehmen aufhält.

00:15:24: Und der Abend ist auch noch weiter funktionierend.

00:15:26: Und das ist wichtig.

00:15:28: Ich will nicht so, dass alle Mama so soll sein, weil es schon noch Freunde sind, die ... Die Pharmophoniesin, die das super auch macht, also die Schwörgericht.

00:15:35: Ich denke auf,

00:15:36: woran den Up geht.

00:15:38: Ja, weil ... Die

00:15:39: Menschen, die gehen an der älteren Rolle zu hundert Prozent Up an, gehen über Menschen, die die Brache beides.

00:15:45: Die brachen auch noch den Ausgleich an den Ehrenerzielen, so abends, related.

00:15:52: Und ich meine, das WC noch immer reicht, von denen am Fall aus.

00:15:55: Ja, und du hast

00:15:57: gut einen Kanal, wie du nuggelt.

00:16:00: Das hat verscheinert, das zu erleben.

00:16:03: Das hat verscheinert, das zu denken abends noch.

00:16:06: Merci.

00:16:07: Weil du musst wirklich viele coole Sachen.

00:16:13: Das ist etwas aufgefallen.

00:16:20: Mir ist aufgefallen.

00:16:21: Was ist dir aufgefallen?

00:16:22: Dass du ein Premiere gemacht hast.

00:16:25: Du bist ja schon gesot.

00:16:26: Du bist an einer Rüstung gegangen.

00:16:41: Also, ich war ja, wie gesagt, in meiner Öst-Sektion.

00:16:43: Ich wollte tatsächlich auch ... Ich wollte tatsächlich auch Kunst studieren oder so gut Medien.

00:16:50: Ich war wirklich auch ... Also, ich fand auch ganz cool was zu müssen.

00:16:55: Ich war auch am Motschkanal.

00:16:56: Das ist etwa auch dann in ... Du hattest auch die Mäschkette, die du schüllen konntest.

00:17:04: Sender, die super Flood als drei Jahre lang, und du hast da noch so gelehrt, wie in

00:17:10: der Reportage,

00:17:12: wie ihr filmt, wie ihr schneidet.

00:17:13: Also, ich würde was völlig absmachen, und wie ihr bei uns steht da oben, so ein kleines Skript, und dann Kamera, wie benannt ihr den Kamera, hundert da Kamera, vierhundert da Kamera, an der Montage und so weiter.

00:17:25: Das ist einfach super, super schön.

00:17:28: Und das hat natürlich aufgeführt.

00:17:31: Ich bin aber nur Premiere gemerkt, dass vielleicht wir uns trotzdem im Geschicht studieren, weil da wir besatzt werden, dass man sich menschlich interessiert.

00:17:42: Das war auch verbunden worden im Ausflug auf Auschwitz, den ich gemacht habe.

00:17:46: Das habe ich wirklich auch gemerkt und wow.

00:17:48: Die Geschichte als Liebe, die Geschichte geht immer am neunten Ausseher, dann muss ein Teil von dem Prozess sein.

00:17:59: Und dann hat man sich Menschen fasziniert.

00:18:01: Auch für das Verstehen.

00:18:04: Die aktuellen Konflikte, da kannst du doch nicht mehr durch die Geschichte verstehen.

00:18:08: Eine neue Identität.

00:18:10: Verstehen wir auch durch die Geschichte, die auch am Wandel aus, genauso wie wir am Wandel sind.

00:18:14: Und so weiter.

00:18:14: Und dann hat man sich Menschen interessiert für das Sohn, weil auch nicht dann Geschichte, da kommt Geschichte da jetzt.

00:18:21: Wir stunden schon noch immer als Studentin am Musikgeschäft am Modem, am Casino.

00:18:28: Aber ich probiere halt so Kultur, habe mich aber irgendwie so aufgezogen.

00:18:35: Wir stunden, wie ich nur Meister in Brasilien, die nicht gegangen sind, zur Rio schon in Brasilien viel fahren.

00:18:46: Du hast die Migrationsgeschichte entdeckt von den Lützebüyern Brasilien.

00:18:51: Also, ich

00:19:12: hatte kurz verdrohen, ein Offer für die PHE zu machen in Berlin.

00:19:21: Die Offer hat mich dann aufgelennt, weil ich schon einen anderen Plank hatte, den ich in den Abril gewohnt habe.

00:19:27: Und ich hatte mir am Kopf auch Schuhe, dass ich nicht weiter an der Recherche bliebe sehen wollte, weil ich am Anfang gerne ... Also, ich bin ein kürzer Mensch, immer so ein bisschen, dass die Vierwölzgeil, die die Möchter sind, da will ich studieren.

00:19:43: Aber ich habe auch immer etwas gestehrt in der Akademischer Welt, so ein bisschen elite Welt, die für sie funktionieren, dann selten, dann ist es wirklich so in die Gesellschaft gekommen.

00:19:56: Ich wollte nicht an einer Bubble auch bleiben, ich wollte ein bisschen rum raus.

00:20:01: Das ist aber irgendwie ... Bleiben in meinem Kopf, wie ich auch in Brasilien war.

00:20:05: Und auch nicht die Migrationsgeschichte am Tag.

00:20:09: Ich kann da nicht lang ... Ich kenne Louis, ich treffe Schwarze.

00:20:12: Aber ich probiere kurz zu fassen, weil er natürlich mir so fasziniert, dass ich nur ein paar Jahre geduscht habe.

00:20:18: Und auch nur in verschiedenen Momente.

00:20:20: Die müssen wie Schicksal mal rüberkommen.

00:20:22: Weil, wie kann ich das sehen, dass ich nur eine Person kennenlehren, die auch von dort aus an die Moderale erzählt.

00:20:30: Weil ich auch ... Historikerin letztens bei der Brasilianerin dos sur plus.

00:20:36: Und ich hatte ein bisschen als meine Vokation dann angeholt.

00:20:42: Und ich postulierte für den PHD.

00:20:43: Du warst gerade jetzt für die Haas entstanden.

00:20:48: Und bei mir vernehr eigentlich der Mond.

00:20:52: Also die Postulärie, die für den PhD, für die Gramm zu kreieren, die Kruzste noch.

00:20:56: Und so war es in den Ständen im Oktober im Jahr.

00:21:01: Das ist ja meine Recherche, also meine Recherche, meine Origin und so.

00:21:07: Die hat mir schon einen Schreck heinerbruscht.

00:21:09: Und ich hatte aber dreieinhalb Jahre angefangen.

00:21:14: Ja, ganz cool, super.

00:21:16: Es war ein Heiler, damit ich mir ... Wolltest

00:21:19: du einen gezwungen?

00:21:20: Irgendwo ein Kleid, oder?

00:21:21: Ich

00:21:21: mag die Regie, weil ich Familie

00:21:23: bin.

00:21:24: Wolltest du einen gezwungen

00:21:25: ... Gut.

00:21:27: Also, mein Herz, schon.

00:21:30: Hier ist natürlich ein Deal für mich.

00:21:33: Wie all Migrationskant, hundert so das Gefühl, immer so home away from home zu sein.

00:21:39: Von Schreise vermößt mich Brasilien, von Schrausilien vermößt mich Schätzsebüöse und ich mengde das einfach ab.

00:21:44: so leeren, einfach damit umzugehen.

00:21:46: Weil kann ich nicht, you can't have it all.

00:21:56: Ja, da wäre es schlur, du hattest.

00:21:58: Ja.

00:21:58: Du hattest eine Sache gerade wieder, also Schläschte am Schläschte, also am Wärmen sind es, um vier, zwei Grad zu wärmen.

00:22:04: Ja, das ist schön, aber schön auch, wie ist das einmal erwartet, also die Stadt, die Bösen ausgesagt, wie Heu, Jusmut, Palmen, also so Industriestadt, Stollindustrie, wie ist die Stadt gesehen?

00:22:19: Und direkt unter mir nach der Runde dann alles.

00:22:22: Und da sind wir bei dem Leitthemen gegangen.

00:22:24: Die Leute kennen gleich, die so viele Geschichten zu erzählen hatten.

00:22:27: Und ich war direkt gedurcht, das kacke Buch gehen.

00:22:30: Also, es geht zwar, dass ich so ein Buch springe, dass ich auch wieder rauskomme, aber es kann nicht nur ein Buch gehen.

00:22:36: Ich muss das weisen, war der

00:22:38: Geschicht.

00:22:39: Und dann kommt dann so den Deal Medien.

00:22:45: Audiovisual, es ist audiovisual ausdrücken.

00:22:46: Du hattest direkt die Idee, okay, ich muss ein Dokumentarfilm drehen.

00:22:49: Und das wird sich dann noch so wagen.

00:22:52: Weil ich hatte dann halt am CTDH die Chance zu betreiben, dass er den da auch erlebt wird.

00:22:58: Und du hattest so ein Montagefilm am CNA, dann den Dokumentar, also den interaktiven Dokumentär, Akkuli, an dem Chemurgäse realisiert.

00:23:07: Und das war ein... Super Coole Erfahrung, also ich war so viel gelehrt aus dem PhD, an alle Menschen, die selber schon proch mit einem neuen Sorge.

00:23:19: Den Numm verredet schon ein bisschen, mir erklärt es aber trotzdem nicht, für was gerade der Platz an Brasilien ist.

00:23:28: den Dokument hergedreht hast.

00:23:30: Du hast gerade dann umgesucht.

00:23:31: Ja, also, Jean-Marlevard aus der Stadt, die Industriestadt die Louis-Wurzels auch so gut, Schwestterstadt aus von Aches.

00:23:40: Das ist mein Projet.

00:23:41: Das hast du wirklich zu erwalten zur Summe bräuchte.

00:23:43: Aber ich war zu Arsch am

00:23:44: Lissi.

00:23:44: Ich komme mit Gülz.

00:23:45: Das ist mein Bräuchte.

00:23:46: Das ist mein Bräuchte.

00:23:47: Das ist meine Bräuchte.

00:23:48: Das ist

00:23:48: meine Bräuchte.

00:23:48: Das ist meine Bräuchte.

00:23:49: Das letzte Mal, als ich da bin, war es für den Ivor Natioa im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im

00:23:55: Jahr, im

00:23:56: Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr.

00:24:34: Am zwanzigjahrhundert hat der Arbeit ein riesiges Stol-Imperium aufgebaut.

00:24:41: Das war ein Jungel mit Minerit Pferd.

00:24:49: Sie war der Gastro-Barbansant und Präsident der Arbeis.

00:24:58: mit der Geld-Kaf und dann ein Stolingsstrider aufgebaut und natürlich schon so den Know-how durchgebraucht.

00:25:05: an den sie von Haie nachgeschickt haben.

00:25:09: Letzte Woche, letzte Woche, aber nicht immer noch.

00:25:12: Deitscher, Französer, Italiener, weil wir hatte Haie schon die ganze Migration, die so gut den Exotrural, leider erst im Norden von Letztenburg, die an der Süde geplen, als den die dann auf Brasilien geschickt haben, in den Räsitalen, als Frankreich und so weiter, die aus dann so mini-Europa anstehenden.

00:25:28: an dem deiven brasilianischen Miniat.

00:25:31: Es sind noch viele Städte, die da jetzt nehmen können.

00:25:33: Ja, das ist am Süden für Brasilien.

00:25:35: Das ist auch eine Migrationsgeschichte.

00:25:37: Auch ganz spannend, das war im Nunzenk Jahrhundert.

00:25:41: An den Communitäten hat am Anfang ganz wenige oder bald kurze Kontakte in der Brasilien.

00:25:48: Aber die Brasilien sind auch so groß wie Kontinenten.

00:25:50: Das müssen Sie sich auch viel stellen.

00:25:52: muss ich nicht lange Auto fahren, um nach Süden zu kommen.

00:25:57: Demolze werde ich noch viel mehr schlamm.

00:25:59: Also nicht lange mehr mehr, dass sie pushen wollen.

00:26:02: Das

00:26:02: Film war ein Kleber, schmiedeln zu können.

00:26:06: Keine Verkleidung.

00:26:08: Land hat so große Kontinente mehr, hat leidtun.

00:26:11: Letzte Woche habe ich schon der brasilianische Pampa geliebt.

00:26:16: Das tut mich so faszinierend.

00:26:18: Es ist effektiv eine ganz spannende Geschichte.

00:26:22: Die auch weiss, dass Leute, die als Migranten so ungepasst sind, oder auch nicht ungepasst sind, wie die zweite Generation, die dritte Generation.

00:26:32: Ich bin auch mit den Menschen, die ich nach Regionen umgegangen oder umgeht.

00:26:38: Und natürlich habe ich noch nicht vergessen, dass das doch ... Also, ein Staat, der während der Kolonialzeit immens gelitten hat, die Leute, die letztes Jahr da gestohlt wurden, das waren doch ein Fussklaven, die er weiß.

00:26:53: Das waren noch ganz andere Konditionen, wie zu letztes Jahr.

00:26:56: Wir bohren halt alles, ich fordere nicht zu viel.

00:26:59: Ich ford grad so, ich ford

00:27:02: grad so, ich ford grad so, wo die Leute, die ich vorwürze, sind.

00:27:05: Vielleicht können wir gucken, aber das ist schon ein bisschen

00:27:07: top.

00:27:07: Ja, genau.

00:27:08: Ja, mega spannend.

00:27:12: Du hast auch gesagt, die PhD zu machen, gleichzeitig ein Dokumentärfilm.

00:27:18: Das ist auch extrem unüblich.

00:27:20: Ja,

00:27:20: also... Und du findest auch schitterende Aufgaben.

00:27:23: Und du gibst auch einen anderen aufrufen.

00:27:27: Es war nicht einfach.

00:27:29: Es war schon ein Pionierabend.

00:27:31: Und das ist auch etwas, was die Studenten immer will.

00:27:34: Also auch ein Couragell, das kann man innovieren, kann man probieren, mit neuen Medien, das Geschicht zu innovieren, anders zu gestalten, mit Saugängern zu machen für die große Publik.

00:27:44: An diesem Mission konnte ich mich absolut identifizieren.

00:27:49: Wenn es auch Frauen sind, dass sie den heutigen Zentrum von tun, vielleicht weil er doch Schicksale, dass sie nicht mehr so tun, weil er auf der Humboldt gewählt hat, dass sie nicht mehr Kinder machen konnten, dass sie das machen konnten.

00:28:07: Das war immens viel Risiko verbunden.

00:28:11: Das war ... Als PhD-Studentin musst du nicht mehr viel Zeit für alles machen, und du musst ein Tees aufgehen.

00:28:20: Das ist ja die Kontrainte.

00:28:23: Ich muss ein Tees aufgehen, ich muss noch ein Tees von Niveau dreieinhalb Seiten aufgehen.

00:28:27: Aber ich wollte eben auch, an das war ein gemeinsames Ziel mit einem Betreuer, Andreas Fickers am Main, mein Objektiv auch, kommen und probieren wirklich, dass den Dokumentarfilm, das den Trans-Media-Lokumentary, auch Teil von.

00:28:42: mit einem Akademik-Output, als das dennoch so unerkannt wird.

00:28:46: Das ist schon während meiner Defense, also meine Jury, die hat sowohl mein Tees geleist, als auch die ganzen Dokumentäre.

00:28:55: Das ist eine Serie quasi, weil es sind immer sechs Stunden.

00:28:58: Also es sind sechs Stunden Film, sieben Episoden.

00:29:01: Das alles konsideriert für die Deliberation.

00:29:06: Und das war schon ein Premier High-up der Uni.

00:29:12: Weil das hat ziemlich unusual.

00:29:15: Im Dokumentar mussten wir den Titel nicht langen, du warst eine ganze Kipp.

00:29:23: Sie haben nicht die Kontra, dass sie an RFH nicht alles meint.

00:29:29: Die

00:29:29: Stürze muss die Mutter heute schon duschen.

00:29:32: Für das alles aufgeht?

00:29:33: Nein,

00:29:33: unbedingt nicht.

00:29:35: Schon einmal müssen gucken, dass es erstens mal mein Time-Management starten aufgeht, weil die letzte Minute, da wäre ich bis zehn Jahre oben am Montage, und dann sind ich heimgekommen und dann habe ich meinen Computer ausgepackt, mein Laptop und dann habe ich noch ein bisschen um den Gantais geschrieben.

00:29:54: Oder nachher einkehren, weil dann, also das habe ich oft gemacht, wie ich dann noch zehn Stunden im Montage.

00:30:00: hatte ich dann so einen Expoch und ich wollte auch immer zu gucken, was ich nach so verschiedenen Sachen wollte ändern.

00:30:07: Am Montag war ich schon ... Ich hatte die Lesung ja nicht und ich hatte kurz ums Schlafen gehen und ich habe die ganze ... die ganze Nächste geguckt.

00:30:15: Und dann habe ich mich subkonsient und dann ... Und dann sind sie da wäscht.

00:30:18: Und heute haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:19: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:21: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:24: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:26: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:29: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:30: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:32: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:34: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:36: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:39: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:41: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:44: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:45: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag

00:30:47: gekommen.

00:30:48: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:49: Und dann haben sie sich dann bei dem

00:30:50: Montag gekommen.

00:30:51: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen.

00:30:54: Und dann haben sie sich dann bei dem Montag gekommen Da hat es nicht gesund.

00:30:58: Hast du dann nach einer neuen Nähe gemacht, vielleicht?

00:31:02: Es ist schon am Anfang ein PhD an der Postdoc-Belle zusammengemacht.

00:31:07: Schon eine bählende Tabi war schon geprungen.

00:31:08: Da ist auch schon direkt so viel Projektmanagement und alles, was wir hier machen müssen.

00:31:16: On top of my individual project PhD thesis on research, had a massive project.

00:31:25: Ja, das war am Nachhinein, denke ich mir.

00:31:29: Sowieso, wir mussten akademische Systeme ändern, weil wir wollen akademische Welt innovieren, da muss man auch die Strukturen uppassen, an der das nicht wirklich so Optimisiert.

00:31:45: Ich muss aber so ein Logo gesehenen, also ich komme noch sehr meistens geschrieben noch von anderen Ph.D.

00:31:52: und so.

00:31:53: Ja, ich verlor einen Dokumentarfilm machen während meiner oder anderen Projekte in einem Animationsfilm.

00:31:58: Ich bin zum Beispiel noch betreinend in einem Komitee von Kadrimon de Thès, von einem Ph.D.

00:32:04: Studenten in Hayamts jetzt wieder.

00:32:05: Ich war in einem Animationsfilm.

00:32:10: Die Stadt könnte immer mehr gemacht werden.

00:32:12: Du warst schon ein inspirierter Konditioner früher.

00:32:15: Ja, schon.

00:32:16: Aber ich probiere dann immer zu so ein Manöviersch.

00:32:20: Und zu gucken, dass sie nicht verstreckt bleibt, weil da war wirklich viel.

00:32:26: Also, wenn ich nicht so viele Jungen gemacht habe, dann habe ich auch noch viele.

00:32:28: Ich meine, du hättest vielleicht eine Böne gemacht.

00:32:30: Ja, ich

00:32:30: wollte gerade fragen, weil ich sehe, dass du den, was du quasi Parallel gemacht hast.

00:32:37: Und du hast seit zwei Jahren einen kleinen Kanton, wo du dich auch nicht viel schlopfen lässt, wei.

00:32:42: Also, du hörst dir auch schon viele Tipps und Tricks.

00:32:46: Wie man so viel Druck und Stress umgeht.

00:32:50: Ja, also das klingt so wie wenn ich das alles super ging hinkriegen.

00:32:54: Das ist eine schöne Woche, Momente, wo ich nicht weiss, wie ich es mache.

00:32:58: Aber was ... Also, ein Taschner, der schon mal zurückgreift als Meditation.

00:33:04: Aber ich kenne Zeit, um zu militärieren, weil dann, man ist einfach ein bisschen so autumn Übungen während des Autofuhrer, und dann bist du so mein Gedankenorganisieren oder mein Kappelsen-Eil machen, Yoga machen, so gut es geht.

00:33:17: Man dann natürlich wie Viedronen, weil ich nicht immer Zeit fand.

00:33:22: Wenn man beurteilt, hat man Schmott-Yoga-Heinstuhl.

00:33:24: Da bin

00:33:25: ich cool.

00:33:25: Da bin ich cool.

00:33:27: Da bin ich cool.

00:33:28: Da

00:33:28: bin ich cool.

00:33:29: Da bin ich cool.

00:33:31: Da bin ich cool.

00:33:33: Da bin ich cool.

00:33:37: Da bin ich cool.

00:33:38: Da bin ich cool.

00:33:41: Da bin ich cool.

00:33:43: Da bin ich cool.

00:33:45: Da bin ich cool.

00:33:47: Da bin ich cool.

00:33:48: Da bin ich cool.

00:33:50: Das ist auch wichtig, dass die Zeit dann auch wirklich qualitativ.

00:33:54: Hey, Schwedische, auch nicht viel aus, sondern dass die Zeit für andere zu günstige Reflekte herrscht.

00:33:59: Ja, und dann auch, wenn du das kannst, dann hörst du doch mehr Limitärzeit.

00:34:05: Schlotz.

00:34:06: Schlotz.

00:34:07: Und ich will das so optimisieren.

00:34:08: Wenn du kein Kanal holst, dann sagst du auch schon die ganze Nacht Zeit für die Nacht, die kannst du schreiben.

00:34:13: Und wenn es da war, weiss, okay, ich kann eine Betreuung bis Urschseingauer dreht sich, oder Urschseingauer, dann hunnst ich bis Urschseingauer Zeit, ich muss im Urschseingauer-Dreht-Stand und heim sein, oder bei der Schwere, oder woherum.

00:34:28: Und dann hunnst ich kein Zeit mehr, bis man kann, am Bett leider.

00:34:31: Das weiss ich nicht, wenn ich das ... Aber vielleicht passt es selber auch angeschlossen

00:34:35: auf.

00:34:35: Ja.

00:34:36: Möchtest du

00:34:38: zu viel werden?

00:34:38: Ja, das ist

00:34:39: der Moment.

00:34:40: Ich bin nicht so optimistisch.

00:34:42: Ich bin nicht fertig, aber man hat von der Schnappbett gelöst.

00:34:45: Ich bin so frustrierend, weil ich nicht hier rutsche.

00:34:50: Mittlerweile ist es mehr, dass ich nicht viel machen

00:34:54: kann.

00:34:55: Ich freu mich, wenn mir doch meine Effekte von den Kantörten

00:34:59: geht.

00:34:59: Ja, da sind sie.

00:35:01: Das ist besser organisiert.

00:35:02: Es ist nicht

00:35:03: so, dass die Effekte zwingen.

00:35:05: Du hast gerade noch kurz von deinem neuen Projet erzählt, willst du es noch kurz tun?

00:35:11: Du klängst doch mal in meinem Radio.

00:35:13: Ich war der Radio.

00:35:15: Ich war Radio.

00:35:15: Ich war Radio.

00:35:17: Ich wusste, dass RTL, ja RTL ist ... Als Groß, in der alle steht für Leute zu burscht.

00:35:24: Ich habe mich dann irgendwann erklärt gekriegt, ob vor der Stadt in Deutschland ein Deutscher Fernseher geguckt ist, und ich bin immer gefragt, echt

00:35:30: der.

00:35:31: Ja, ja, ja.

00:35:31: Sie sind mir alle, ihr seid von Enkei.

00:35:33: Ja, und da war ich schon einmal in Enkei, ich war ein Schwestern der Enkei, das war schon aus dem Zwerg von Europa oder in England.

00:35:39: Und vielleicht dann noch einmal mit dem Rucksch, das war der Radio Luxemburg, und ich habe mich immer gefragt, was das hat und wo da nicht der Lokalradio, Lokalsandren.

00:35:47: Das ist das erste Führerpojo, das ich mich richtig damit beschäftigt habe.

00:35:52: Als ich gemerkt habe, da treten die Leute, die sich anfangen, ein sehr spannendes Geschichte zu haben.

00:35:58: Das ist ein internationaler Werk hier heute.

00:36:02: Also da will ich die Luft nicht auf.

00:36:05: Ich habe mich von Europa geschrieben, obwohl Radio Lötzbüsch ein kommersales Sender war, war immer auch viel in der Schutz von der Regierung da und auch ganz viel an jenen und andere Länder, die öffentlich-rechtlich Sender hatten.

00:36:21: Und das war ganz spannend für mich.

00:36:24: zu Lötzbüsch, das Radio Lötzbüsch, was Radio Lötzbüsch auch immer dem Monopol hat, so lange bis in den Nonsen.

00:36:30: Wir haben Radio Lötzbüsch als Gesellschaft gepricht.

00:36:35: Sowohl hier im Land als auch im Ausland.

00:36:38: Das ist der gesellschaftlichen Impact.

00:36:40: Also am Fokus von meiner Recherche an das eben auch ganz viel durch die österreichische Crowd-Sourcing leidet aus der ganzen Welt.

00:36:53: Gefroht, mit jemandem zu helfen, weil er hier Geschichten erzählt hat, durch die ganz Fan-Mail, dann auf wirklich der Eroprost die Perspektive mal drabbauen.

00:37:02: Das ist ein Dokumentarfilm, den du rauskommst, also nächstes Jahr.

00:37:08: Also ähnlich wie den Kolonialprojet, als transmedialer Projet den verschiedenen Outputs wird, das ist einerseits ein Websitenes, Radio.lu.

00:37:18: RTL hat den Domain nicht, aber ich anscheinend johrelang probiere den zu kreieren und es schrutet.

00:37:24: So, congrats!

00:37:27: Radio.lu, das ist die Website, die wir normalerweise noch mehr Kontinue kreieren, mehr Features, die in der Art ist, die auf die Website kommen, aber seit Dezember.

00:37:38: Das ist eine Art Erinnerung für mich.

00:37:44: Es ist eine Art Erinnerung für mich.

00:37:49: Es ist eine Art Erinnerung für mich.

00:37:55: Es ist eine Art Erinnerung für mich.

00:37:58: Und dann, weil er da könnte auch nach einem Podcast-Serie raus, den wir in der Uni haben, mit den Masterstudienten, realisieren tun, am März, dann feiert der März bis Ufang April.

00:38:14: Das Tio schon.

00:38:14: Das Tio schon, an der Villa Louvigny, das ist ein historisches Moment, aus der Villa Louvigny,

00:38:19: auf

00:38:19: für den Publik, war dann eine immersive Experienz, immersiv, weil weil dann ein Kass-Uggedog rein, ein ganz präzises Kass-Tracking-System funktioniert, den erst dann, weil er von da kommt, durch die Welt vorrad- und lötzebüsch feiert, also beispielsweise die Tuners der Experienz, weil die bewegen, die haben das Motta-Bewegung in der ganzen Form.

00:38:52: Und weil die Tische da sagen, es geht ein cooles Experiment, weil selbst hat man es so bestanden.

00:38:59: Zumal es für die Leute die Radio-Zubus, die keine Ahnung haben, so wie ich, auch keine Ahnung hat, was an der Geschichte ist und was für ein Wichtscholl die Radio gespielt hat, um am Anfang des Jahrhunderts empfehlen, eine Spiegellandsche zu kommen.

00:39:14: Und dann werden noch ein paar Events während der Expo geschehen und am Lauf von dem Jahr noch ganz viele andere Sachen nicht verraten.

00:39:27: Das ist ein Projet, den die Joren dauern, bis zum nächsten Jahr.

00:39:34: Das ist die Vollzeit, die man beschäftigt.

00:39:37: Spannend.

00:39:38: Also, ich hätte bestimmt vorgekommen, weil ich den Huckt.

00:39:40: Natürlich,

00:39:50: ich wollte einfach nur frohen.

00:39:52: Aber ich wollte einfach nur frohen stellen, ob ich mich spontan überraschungsfrohe, ob ich mich frohe.

00:39:59: Da bin ich als Gif-Maschine interessiert, wie bei dir so einen typischen Tag ausgesehen hat, wie du zu Rio gelebt hast.

00:40:06: Das war ein Stamm, da war es so ganz idyllisch für uns.

00:40:12: Wir haben ein Film oder so.

00:40:13: Alles zu Farbe, so Musik.

00:40:16: Ganz glitscherhaft.

00:40:19: Aber ich gebe gerne von dir was, wie war das Leben dort?

00:40:22: Okay,

00:40:23: man, ich ... Wissen Sie was, ich fühle mich einfach ... in sehr ... Uyghans, die es nicht geschafft wurden.

00:40:31: Dann ist das nach mir idyllisch und nach mir flott.

00:40:35: Aber ja, es sind dann ... Es hat sich deckfrei aufgestellt, weil ... Du hattest einfach mehr Energie, weil ich so viel Däreslute hatte.

00:40:42: Und du hattest ganz viel Sport gemacht, die Zeit.

00:40:46: Also du legst alle da, dann hast du so gut zwimmelten Dach.

00:40:49: Du hast extrem Fit, maybe low.

00:40:53: Auch Yoga oder eine Repsane?

00:40:55: Du hattest noch kein Yoga gemacht, ich habe ein Yoga-Zurz besantagt.

00:40:57: Ich habe nur mal gedurcht, Yoga ausnahm ich immer, ich habe viel zu viel Power und ich muss ... Ich muss Moitai machen, Danzen, Fitness, Laufen gehen, Action, Gebrauch oder Schwamm.

00:41:11: und das war life-changing.

00:41:14: Das ist auch ein besatz für unbedingt nach Manus am Manger Bucket List.

00:41:20: Yoga, Teacher Training für Mösch, weil das steht super vorne.

00:41:25: Back to Rio.

00:41:27: Möhe ich es früh aufstehen, Kaffee trinken und dann an den Fitnesskorn?

00:41:33: Man hat einen Kondominium gewohnt, wo man auch eben eine Fitnesshäte und einen Schwemm.

00:41:38: Da ist es auch gefährlich, dass Leute in der gaitischen Communities wohnen, weil da haben wir uns praktisch als andere.

00:41:48: Und du wirst dir eigentlich eine ganze Community, weil du nicht mehr bei uns bist als bei den Kollegen.

00:41:53: Ich bin sehr froh, dass ich hier bin.

00:41:56: Ich bin sehr froh, dass ich hier bin.

00:41:59: Ich bin sehr froh, dass ich hier bin.

00:42:00: Ich bin sehr froh, dass ich hier bin.

00:42:04: Ich bin froh, dass ich hier bin.

00:42:09: Ich bin froh, dass ich hier bin.

00:42:15: Kuckus in das Wasser, auf der Plage.

00:42:17: Das heißt, dass wir in der Filme viel gestorben

00:42:20: haben.

00:42:20: Ja, das ist das, was die Schäi sagt, mit denen wir nicht vergessen.

00:42:23: Also, ich gesehen auch schon die Familie.

00:42:26: Das ist aber auch gefährlich, weil da so viele Integralitäten sind.

00:42:33: Zum Beispiel mein Cousin, den hat das auch schon so sein Auto panzregelos, weil Angst hat, man zu sagen kann, hier ist ein Foto zu sehen, wo man da muss ... Du kannst dann geschossen werden, oder so, wie sie auch nie sind.

00:42:47: Das ist einfach geschickt mit.

00:42:48: Wie sie nie vielleicht schon in einem falscher Platz sind.

00:42:52: Ein falscher

00:42:53: Moment.

00:42:54: Wenn es bis Kanau ist, dann denkst du an das Geld.

00:42:57: Und das hat nicht mehr so eine Idee.

00:42:58: Dann denkst du, okay, so schon geht.

00:43:02: Und dann auch alles verteilen, so ein bisschen selbstverständlich aus, sodass man die Leute merken, ich will den Schulsystem einfach gut schauen.

00:43:13: Ein guter Gesundheitssystem, die funktionieren, die natürlich auch ein Problem erhält.

00:43:17: Es ist nicht so, dass es perfekt ist, dass man von den Brasilien gewohnt wird, dann, wie sie ihn da zu schätzen, den Steuern bezählt, für etwas zu kreieren, was die wirklich da noch benutzt.

00:43:28: Und dass wir in Brasilien, wo die Leute dann alle probieren, Privatschulen, Privatkrankerversicherung, und sogar teilweise Privatzusicherheit, und dann ja noch extra zu bezahlen, am Top of your taxes, gell?

00:43:43: Und dass ich mich schwerer Brasilien zu liefern und in den Konditionen an den Schwäßendorglöden durch besser zu schätzeln, zu lösen, wo ich dir von zu wohnen.

00:43:56: Und dass, dass wir sehen, vielmehr von ihnen, wenn er auch noch liefert wird, gell?

00:44:02: Das ist nicht alles rosisch, nee, nee.

00:44:04: Ja, das sind die Löcher.

00:44:06: Und nur wenn du das flottweilig wohnen solltest, wenn ich dann das letzte Jahr in Brille in Brasilien, dann wäre ich wieder an der Verkanz.

00:44:12: Ja.

00:44:12: Das ist wahrscheinlich besser für die Vakation.

00:44:14: Ja, wahrscheinlich

00:44:14: ist das besser.

00:44:15: Ja.

00:44:16: Also, wir sehen uns im Januar, und als ein Zyklus den angefangen hat oder einen anderen Zyklus den abgehalten hat, also das ist auch leider nicht so, die wissen doch schon mal, was ich für die frohe Stelle bin.

00:44:27: Was sind denn die Learnings des letzten Jahres?

00:44:31: Was fühlt sich der anderen des letzten Jahres?

00:44:33: Was ist das letzte Jahr?

00:44:34: Ich meine es, weil er war das dein Defi-Dienst.

00:44:37: Viele Schwesten.

00:44:38: Ja, das ist eine ganz gute Frage.

00:44:40: Da hat man ganz viele Gedanken darüber gemacht.

00:44:43: Ich hatte zwei Wochen zwischen Christian und Neuer Kurgi.

00:44:50: Viel Rau und viel Zeit, wie sie überlegen, und schon effektiv viel reflektiert auch darüber.

00:44:54: Was sie präpariert.

00:44:55: Was sie präpariert.

00:44:57: Und ich mag mein Hauptviersatz, das kann man natürlich nennen, für das Tier und vielleicht auch den Hauptchallenge.

00:45:08: Ich bin auch nicht gut zu kommunizieren, aber ich bin nicht gut zu kommunizieren, weil ich das unangenehm habe.

00:45:15: Und dann habe ich eine Stadt für mich.

00:45:18: Und ihr seid von der KIA lebt fast immer.

00:45:20: Und dann reagieren wir extrem emotional.

00:45:23: Und dann ist es eine gute Konversation, eine konstruktive Konversation.

00:45:27: Und das ist mich schwierig.

00:45:29: Und ich will einfach mehr von Ufang und Klo so, wie ich will.

00:45:34: Aber was man wichtig ist, an der das der Fleischmovement, also dem Moment, wo man durchschwatzt, die Verwarnung, mit schweren Erfahrungen, das von ihnen zu lang für so ein Schwieres Gespräch hat.

00:45:48: Diese Menschen können so schwierig werden wie ihr fährt.

00:45:51: Und ja, das ist so einfach mein Klawensein mit meinem Engagement, weil du könntest die verschiedenste Leute sehen, sowohl privat als auch beruflich.

00:46:06: mir selber vertrauen und mein Bauchgefühl vertrauen.

00:46:09: Weil ich extrem oft Sachen nicht froh habe oder nicht nur froh habe oder nicht so, weil ich auch nicht verdankt bin, dass ich ganz da bin, aber ich weiß nicht, ich könnte vielleicht blöd rüber oder...

00:46:24: Du wirst einen guten Mut sehen.

00:46:26: Ja, ja, ich

00:46:28: könnte vielleicht blöd rüber

00:46:30: oder...

00:46:32: Wenn ich die Frülle stelle, dann denke ich, mein Geh ist nie was.

00:46:36: Vielleicht hat das auch Fassen oder so.

00:46:38: Mir das ist einfach, ja.

00:46:40: Ich brauche vielleicht noch einen Freund, den ich dann einfach stelle.

00:46:42: Und wenn ich hab's zu so einen, und nicht so einen, dann nehm ich so viel, dass man selber Filter oplehnt.

00:46:47: Und ich meine, dass ... Ja, ich hab probiert, um mal drüben zu fangen.

00:46:51: Dann bist du noch die zwei Wochen geklappt.

00:46:55: Das fand ich super.

00:46:56: Also, das ist einfach ... Es ist all Freie, all Mensch, auch ein Model und Herz für das Jahr.

00:47:06: Gute Viersatz.

00:47:06: Vielen Dank für das Gespräch.

00:47:09: Danke dir.

New comment

Your name or nickname, will be shown publicly
At least 10 characters long
By submitting your comment you agree that the content of the field "Name or nickname" will be stored and shown publicly next to your comment. Using your real name is optional.